Juni  2010                                                        HERV

              Inline/ Eishockey-Fortbildung

                                         des Landesverbandes Hamburg in Abstimmung mit dem DRIV

 

Art des Lehrganges: Fortbildung Trainer B und C Leistungs- und Breitensport und    

                              Fachübungsleiter C Inline Speedskating

 

Veranstalter:                           SK IFS im DRIV

Datum:                                    06.-07.11.2010

Zeit:                                         06.11.2010, 09.00 Uhr – 07.11.2010, 13.00 Uhr

Ort:                                          Hamburg

Teilnahmeberechtigt:            DRIV Mitglieder

Anmeldeschluss:                      15.9.2010

 

Inhalte:     Zielorientierte Trainingsgestaltung & Fehlerkorrektur

                                     Wege zum erfolgreichen Training

                                             - Theorie und Praxis  -

Die ganze Ausschreibung hier

Juni  2010

         13. NORDISCHES FREUNDSCHAFTSTURNIER

                            Sommerstock

                                                                                               

Veranstalter/Ausrichter:         Hamburger Eislauf-Verein von 1922 e.V.

Austragungsort:                     Eisbahn Stellingen, Hagenbeckstr. 124, 22527 Hamburg (Überdachte Betonbahn)

Termin:                                 Sonnabend – 17. Juli 2010   9 Uhr

Wettbewerb:                         Mannschaftsspiel für Mixed- Mannschaften

Meldung:                               Ingrid Otto, Alexander- Zinn- Str. 17, 22607 Hamburg

                                              Tel. 040/82 67 51 – Fax 040/822 942 65 – E-Mail: ip.otto@gmx.de

Meldeschluss:                        04. Juli 2010

Weitere Infos hier

Mai 2010                                                                         Inline-Skaterhockey

Ein Bericht zum ISHD Junioren Länderpokal 2010 in Bochum

Ist hier

Für den HERV spielten:

Julius Römer (TW/TSG Bergedorf), Florian Compart (TW/HNT); Thorben Feilke (TSG Bergedorf), Sascha Eilk (TSG Bergedorf), Jan Zwicke (TSG Bergedorf), Kjell Höller (SVNA); Dennis Langfeld (TSG Bergedorf), Enrico Economou (HNT), Finn Erxleben (TSG Bergedorf), Henrik Bolduan (HNT), Lukas Janssen (TSG Bergedorf), Tom Meyer (TSG Bergedorf)

 

Endplatzierung:
1. Nordrhein-Westfalen
2. Bayern
3. Baden-Württemberg
4. Niedersachsen
5. Hamburg

Mai  2010                                                                          HERV

Schiedsrichterlehrgang 2010

 

die Saison 2010/2011 steht vor der Tür und um den Spielbetrieb in Hamburg auch in der kommenden Saison aufrechtzuerhalten, ist es zwingend erforderlich, neue Eishockey-Schiedsrichter auszubilden.

 

Wir benötigen deshalb dringend Nachwuchs.

 

Der nächste Lehrgang ist Mitte September geplant.

Telefonische Auskünfte bei      

Patrick Meier, Tel.-Nr.:040/32 59 65 02

Sven Fischer, Tel.-Nr.: 040/7127626

Weitere Infos hier

München, 29. April 2010                                                   HERV

 

Nationalmannschaft startet in die letzte Vorbereitungsphase – Verstärkung aus Nordamerika

 

Am heutigen Donnerstag, 29. April, trifft sich die Nationalmannschaft in Hamburg zur finalen Vorbereitungsphase auf die 2010 IIHF WM. Insgesamt hat der Trainerstab um Bundestrainer Uwe Krupp 29 Spieler in den erweiterten Kader nominiert – drei Torhüter, elf Verteidiger und 15 Stürmer.

Im Vergleich zum Aufgebot des vergangenen Wochenendes sind sieben neue Spieler im Kader. Neben Felix Schütz (Portland Pirates, AHL), der sich bereits seit dem vergangenen Wochenende bei der Mannschaft befindet, stoßen noch Marcel Goc, Alexander Sulzer (beide Nashville Predators, NHL), Philipp Gogulla (Buffalo Sabres, NHL) und Robert Dietrich (Milwaukee Admirals, AHL) am Wochenende zum Aufgebot hinzu. Von den DEL-Finalisten kommen die beiden Verteidiger André Reiss und Niki Goc (beide Hannover Scorpions) sowie Torhüter Dennis Endras (Augsburger Panther).

Verlassen mussten die Mannschaft die Verteidiger Sebastian Osterloh (Frankfurt Lions)  und Jens Baxmann (Eisbären Berlin) sowie die Stürmer Christoph Gawlik (Frankfurt Lions) und Eduard Lewandowski (N.Nischnekamsk – KHL). Der Kader im Excel-Format befindet sich im Anhang.

 

Am 4. Mai findet in der o2 World in Hamburg das letzte Vorbereitungsspiel der Nationalmannschaft statt. Gegner ist niemand geringeres als der Olympiasieger Kanada.

 

Kanada nominiert 15 NHL-Spieler in den ersten WM-Kader – darunter Jungstar John Tavares

Der kanadische Eishockeyverband hat ein erstes WM-Aufgebot von 15 Spielern ernannt, das sich komplett aus NHL-Spielern zusammensetzt. So werden unter anderem Shooting-Star John Tavares von den New York Islanders, Olympiasieger Corey Perry von den Anaheim Ducks, Steven Stamkos und Steve Downie von den Tampa Bay Lightning, Torwart Chris Mason von den St. Louis Blues oder Marc Staal von den New York Rangers in der o2 World zu sehen sein. Der Kader wird noch mit weiteren Spielern der amerikanischen Profiliga NHL komplettiert werden, abhängig vom Verlauf der Playoffs.

 

Spielbeginn am 4. Mai in der o2 World zwischen Deutschland und Kanada ist um 20:00 Uhr. Tickets für die Begegnung gibt es beim DEB-Ticketingpartner Eventim unter eventim.de, der Telefon-Hotline 0180-570070, allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.

 

Die Trainingszeiten beider Teams haben sich leicht geändert.

Die aktuellen Zeiten sind auf der Homepage der Volksbank Arena zu finden.

Direkt auf der  Startseite http://www.volksbank-arena.net/

21.April  2010                                                                        HERV

 

Öffentliches Training

der deutschen und kanadischen Nationalmannschaften in der Volksbank Arena. 

Hier die Trainingszeiten:

30. April

GER –16:00 – 17:30

 

1. Mai

GER – 09:30 – 11:00

GER – 16:30 – 17:30

 

2. Mai

GER – 10:30 – 12:00

GER – 17:45 – 19:15

CAN – 19:30 – 20:30

 

3. Mai

GER – 09:15 – 10:30

CAN – 11:30 – 12:45

GER – 16:45 – 18:00

CAN – 18:1519:30

 

5. Mai

GER – 10:30 – 11:15

CAN – 11:30 – 12:30

20 Uhr Länderspiel Deutschland – Kanada Arena

21.April  2010                                                                        HERV

Keine Änderungen in der Zusammensetzung des HERV Vorstandes.

Erwartungsgemäß wurden auf der gestrigen Mitgliederversammlung der 2.Vorsitzende Michael Bothe und die Schriftführerin Konni Ritter in ihren Ämtern wiedergewählt.

Ebenso wiedergewählt wurden die Fachwarte für Eiskunstlauf – Swaantje Fischer-Rau - , Eishockey – Michael Marquardt , Eisstocksport – Peter Otto -  und Eisschnelllauf – Klaus Reders - .

April  2010                                                                        Eishockey-Nachwuchs

2. Hamburger Volksbank Cup am 17./18. April 2010 erfolgreich beendet

 Young Freezers im HSV erspielen sich den 3. Platz!

Nach monatelanger Vorbereitung stand am Wochenende 17./18. April 2010 die Volksbank Arena ganz und gar im Zeichen des 2. Hamburger Volksbank Cups. Veranstalter war der Hamburger Eis- und Rollsportverband.

Eishockeynachwuchsteams der Jahrgänge 1999/2000 namhafter nationaler und internationaler Vereine kreuzten zwei Tage ihre Schläger, um als Turniersieger vom Eis gehen zu können. Neben dem Hometeam der Young Freezers im HSV wurden am Samstagmorgen die Kleinschülermannschaften der Eisbären Juniors Berlin, ECC Preußen Berlin, Iserlohn Young Roosters, TUS Wiehl Penguins sowie aus Dänemark der Esbjerg Icehockey Klub U11 und die schwedischen Teams der Malmö Redhawks und des HC Lidköping am Hellgrundweg begrüßt. Gespielt wurden am ersten Turniertag 2x15 Minuten effektive Zeit. Am zweiten Spieltag mußte die Zeit auf 2x12 Minuten effektiv reduziert werden, da Rücksicht auf die öffentliche Laufzeit in der Volksbank Arena am Nachmittag genommen werden mußte.

Von Beginn an herrschte eine freundschaftliche Atmosphäre, die von Respekt und dem gemeinsamen Interesse geprägt war, den Kindern einen unvergeßlichen Saisonabschluß zu bescheren.

Im Vorfeld wurde hin und her spekuliert, welches Team bei der Gruppenauslosung das schwerere bzw. leichtere Los gezogen hatte. Am ersten Turniertag wurde jedoch schon klar, dass lediglich die Kleinschülermannschaft des TUS Wiehl leistungsmäßig im Vergleich zum restlichen Starterfeld hinterherhinkte. Alle anderen Teams zeigten schon in den Gruppenspielen Nachwuchseishockey auf hohem Niveau.

Weiterlesen?: hier

April  2010                                                                        Eishockey-Nachwuchs

Am 17. und 18. April

ist es wieder soweit! Der                       2. Hamburger Volksbank Cup für die Altersklasse Kleinschüler (Jahrgänge 1999/2000) wird ausgetragen. Austragungsort ist die Volksbank Arena Hamburg im Hellgrundweg. Ausrichter ist der HERV, Organisator der HSV.

 

Im Vorjahr gingen die „Young Freezers im HSV“ nach einem hart umkämpften Finish als Sieger vom Eis. Nun heißt es für das Team von Freezers-Nachwuchstrainer Morgan Svensson und HSV-Cheftrainer Petr Hnidek, diesen Titel gegen starke Teams zu verteidigen.

Neben den „Young Freezers im HSV“ werden namhafte nationale und internationale Teams auf Torejagd gehen. Teilnehmer sind die Kleinschülerteams der Eisbären Berlin, Preussen Berlin, Iserlohn Roosters, TUS Wiehl, Esbjerg Icehockey Klub (DK) und die schwedischen Teams der Malmö Redhawks und Lidköping.

Die Hamburg Freezers und die Hamburger Volksbank unterstützen dieses Turnier als aktive Partner. Zudem konnten wieder viele Sponsoren aus Hamburg und Umgebung als Preisstifter für die Tombola gewonnen werden.

City Press – bekannt für die Playercards – wird bei diesem Turnier seinen Printservice anbieten und tolle Actionfotos von den Spielern machen.

Radio Planet Ice wird einen Liveticker einrichten und von beiden Turniertagen berichten.

Am Samstag, den 17.04.2010 werden in der Zeit von ca. 8:00 bis ca. 20 Uhr die Gruppenspiele zur Qualifikation ausgetragen. Start der Platzierungsspiele am Sonntag ist voraussichtlich schon um 7 Uhr.

Die Siegerehrung erfolgt am Sonntag, den 18.04.10 um ca. 13:45 Uhr und wird von Herrn Dr. Brüggestrat – Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank – und Frau Kirsten Grünberg – Vorsitzende des HERV – vorgenommen.

Hier der Spielplan zum Herunterladen und Ausdrucken.

Die Nachwuchsteams würden sich über Zuschauer sehr freuen. Der Eintritt ist frei.

 

Februar 2010                                                                            Eisschnelllauf

 
Parallel zu Olympia haben Hamburger Eisschnellläufer am letzten Wochenende in Berlin am 14. Internationalen Master Cup im Eisschnelllauf teilgenommen.
Werner Krohn vom Hamburger Eislauf Verein den 1. Platz in der AK 75 erreicht. Dabei gelang ihm über die Strecke von 1500 m der Rekord für Master. Anke Preuß vom Altonaer Schlittschuhläufer Verein wurde 2. in der AK 40.
In Hamburg hat auf der kleinen Bahn in den Wallanlagen die diesjährige Eisschnelllauf Junioren Meisterschaft stattgefunden. 
Ergebnisse hier
Nachtrag:
Bei der Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf für Masters in Baseiga de Pinè,
Italien, belegten Werner Krohn, Hamburger Eislauf Verein, AK 75, den 2.Platz
und Anke Preuß, Altonaer Schlittschuhläufer Verein, AK 40, den 4.Platz.
 

Februar  2010                                                      Eishockey-Nachwuchs

Start der neuen Bambini – Liga

Die Termine stehen fest:   Samstag,  13. März, 20. März, 27.März

Jeweils von 12.30 – 14 Uhr

 

Im Namen der Hamburg Freezers und des Hamburger Eis- und Rollsportverbandes e.V. möchten wir alle eishockeyinteressierten Jungs und Mädels, die nicht älter als 8 Jahre sind (geboren 2001 und jünger), zum Spielen in die Freezers Bambini-Liga einladen. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht nötig.

Die Mannschaften werden von den Freezers zusammengestellt, d.h. Spieler aus verschiedenen Vereinen werden zusammen in einer Mannschaft spielen. Hiermit möchten wir die Spieler fördern, so dass alle, die sich gemeldet haben, auch spielen können.

Die Spiele der Bambini-Liga werden immer samstags in der Zeit von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr in der Volksbank Arena stattfinden.

Die Spiele werden im Modus 4 gegen 4 mit Torwart auf einem Drittel des Eishockeyfeldes ausgetragen

Als Ausrüstung sind ein Helm mit Gitter, Handschuhe, Schlittschuhe, Ellbogen- und Knieschoner Pflicht. Allerdings kann man sich Helme, Ellbogen- und Knieschoner sowie Schläger auch vor Ort ausleihen.

Wir freuen uns auf Deine Anmeldung.

 

Morgan Svensson

- Nachwuchstrainer Hamburg Freezers -

Anmeldeformular hier.

Februar 2010                                                                            Eisschnelllauf

Hamburger Junioren – Meisterschaften

im Eisschnelllaufen 2010 am 20.Januar und 21.Januar 2010

Veranstalter:            Hamburger Eis- u. Rollsportverband e.V.

Ausrichter:               Hamburger Schlittschuh Club von 1881.

Ort:                           INDOO Eisarena, Holstenwall 30, Hamburg

Beginn:                     Sonnabend, 20.2. und Sonntag, 21.2.10  jeweils  8:00 bis 10:00 Uhr

Weitere Infos hier:

Januar 2010                                                                            Eiskunstlauf

 

Die Vorbereitungen für die

Hamburger Meisterschaften im Eiskunstlauf und den

Mini-Hummel Wettbewerb laufen auf Hochtouren.

Weitere Infos hier: www.mini-hummel.de

 

 

München, 18. Dezember 2009                                                                                                                                                                Eishockey

 

Länderspiel Deutschland gegen Kanada am 4.5.2010

mit den Stars der NHL

Tickets ab sofort im Verkauf

 

Erleben Sie am 4. Mai 2010 die NHL-Stars aus Kanada live in der Color Line Arena in Hamburg. Im Rahmen der Vorbereitung auf die 2010 IIHF Weltmeisterschaft in Deutschland trifft die Nationalmannschaft im letzten Härtetest auf das Mutterland des Eishockeys.

 

Die Mannschaft mit dem berühmten Ahornblatt auf dem Trikot, die mit Spielern und Stars aus der nordamerikanischen Profiliga NHL gespickt sein wird, startet mit dem Vorbereitungsspiel in Hamburg nach zuletzt zwei Vizeweltmeistertiteln in Folge den erneuten Angriff auf WM-Gold. Für die deutschen Nationalspieler rund um Bundestrainer Uwe Krupp wird die Begegnung gegen den 24-fachen Weltmeister und siebenmaligen Olympiasieger die ultimative Bewährungsprobe vor der Eishockey-Weltmeisterschaft sein. Von Hamburg aus geht es zum Eröffnungsspiel nach Gelsenkirchen, dort trifft die Nationalmannschaft vor der Weltrekordkulisse von über 76.000 Zuschauern in der Arena auf Schalke auf die USA.

 

Spielbeginn gegen Kanada am Dienstag, 4. Mai 2010 in der Color Line Arena in Hamburg ist um 20:00 Uhr, der Einlass beginnt ab 18:00 Uhr.

 

Tickets sind ab sofort erhältlich im Internet unter www.eventim.de, der Telefon-Hotline 01805 - 570 070 (0,14 €/Min, Mobilfunkpreise können abweichen) und an allen Eventim Vorverkaufsstellen. Alle Informationen zu den Ticketpreiskategorien und Vorverkaufsstellen stehen unter www.eventim.de zur Verfügung.

 

Dezember 2009                                                                            Eiskunstlauf

 

Der HSC Hamburger - Schlittschuh - Club
von 1881 e.V. veranstaltet den Eiskunstlauf Wettbewerb:

16. H a m b u r g e r   M i  c h e l  (Eiskunstlauf)

vom  01 - 03. April 2010 
Schirmherrin:  Frau Gisela Bruhns

Ausschreibung hier

 

November  2009                                                                          Eisstockspiel

 

AUSSCHREIBUNG zum 40. HAMBURG - POKAL 2009

 

Veranstalter                           Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V.

Ausrichter                              ARGE Hamburger Eissportvereine

Austragungsort       Volksbank Arena, HH-Stellingen, Hellgrundweg 50

 

Termin                                   Montag – 7. Dezember 2009 – 19.30 Uhr

 

Wettbewerb                           Mannschaftsspiel für Damen und Herren

 

Weitere Infos hier

 November  2009                                                      Eishockey-Nachwuchs

Start der neuen Bambini - Liga      - Volksbank Arena als Kompetenzzentrum für Eissport erweitert

Mit Eröffnung der Volksbank Arena im November letzten Jahres startete das vom HSV Eishockey und dem Hamburg Freezers e.V. initiierte Projekt „Kids auf die Kufen“. Rund 350 Kinder im Alter ab fünf Jahren im Einzugsgebiet von Rellingen bis Reinbek machten unter professioneller Anleitung ihre ersten Laufversuche auf Schlittschuhen. Viele Kindergärten und Schulen nutzen dieses Angebot im Rahmen ihres Sportunterrichts. Die Alexander Otto Sportstiftung hat das Projekt mit 20.000 Euro möglich gemacht.

In dieser Saison geht „Kids auf die Kufen“ ins zweite Drittel. Neben der Laufschule wurde vom Hamburger Eis- und Rollsportverband und dem Hamburg Freezers e.V. eine bislang einzigartige Bambini-Liga gegründet. Die Alexander Otto Sportstiftung unterstützt dieses Projekt erneut mit 20.000 Euro. Mädchen und Jungen bis acht Jahre können sich hier ohne Vereinszugehörigkeit kostenlos unter Anleitung von Freezers-Nachwuchstrainer Morgan Svensson im sportlichen Eishockey-Wettkampf messen. Damit sollen Kinder frühzeitig für das Eishockey und den Vereinssport begeistert werden.

Die Spiele der Bambini-Liga finden samstags in der Zeit von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr in der Volksbank Arena statt. Der erste Termin wird noch bekannt gegeben. Die Spiele werden im Modus 4 gegen 4 plus Torwart auf einem Drittel des Eishockeyfeldes ausgetragen. Als Ausrüstung ist ein Helm mit Gitter, Handschuhe, Schlittschuhe, Ellbogen- und Knieschoner Pflicht. Bis auf Schlittschuhe und Handschuhe können alle Ausrüstungsgegenstände vor Ort ausgeliehen werden.

Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender seiner Sportstiftung:
„Mit der Sportstiftung haben wir die Volksbank Arena in nur einem Jahr zu einem Kompetenzzentrum für den Eissport aufgebaut: Mit „Kids auf die Kufen“ wurden viele Kinder an den Eissport herangeführt, es findet hier nachhaltiger Schulsportunterrichts statt, Sportlehrer und Trainer haben eine Fortbildung im Eissport erhalten und Sledge-Eishockey hat in Hamburg eine Trainingsstätte gefunden.“


Dr. Andreas Mattner, Präsident Hamburg Freezers e.V.:
"Mit der Bambini-Liga wollen wir den ganz jungen Talenten einen Anreiz geben, sich im sportlichen Wettkampf zu messen und unsere Freezers-Nachwuchsarbeit in diesem Alterssegment nicht nur auf den reinen Trainingsbetrieb begrenzen. Damit wecken wir bei den Kindern die Begeisterung für den Eissport.“

Kirsten Grünberg, Vorsitzende des Hamburger Eis- und Rollsportverbands:
„Ich bin seit 20 Jahren ehrenamtlich im Hamburger Nachwuchseishockey tätig. Die Voraussetzungen für die nahe Zukunft sind so gut wie noch nie. Es ist wichtig, neue Talente zu entdecken und die Talente in den Vereinen zu fördern. Das Projekt „Kids auf die Kufen“ bietet beide Möglichkeiten.“


Das Anmeldeformular gibt es hier

 

Oktober  2009

Eishockey / Inlinehockey-Fortbildung

 des Landesverbandes Hamburg in Abstimmung mit dem DRIV am 7./8. November in Hamburg. Weitere Infos hier

 

September  2009

 

Lehrgang für Eishockey Spiel-Offizielle

 

Datum 1:                 12.09.2009 nur für Lizenzinhaber!!!

Datum 2:                 19.9.2009 für Neueinsteiger und Lizenzinhaber zur Verlängerung

Ort:                                 Lufthansa Basis, Weg beim Jäger 193, Hauptwache

Treffpunkt:                      13.45 Uhr

Ende:                              ca. 18.00 Uhr

Referent:         Michael Grünberg                           

Unkostenbeitrag:    10.- Euro

 

Weitere Infos hier: Datum 1 und Datum 2

 

September  2009

Inline/ Eishockey-Fortbildung

 des Landesverbandes Hamburg in Abstimmung mit dem DRIV


Fortbildung       Trainer B und C Leistungs- und Breitensport und Fachübungsleiter C Inline Speedskating, Trainer C Eishockey
Termin:             7.-8.11.09

Diese Fortbildung wird auch anerkannt für die Verlängerung der Trainer C Lizenz Eishockey und Inlinehockey.

Ausschreibung    hier (verlängerte Anmeldefrist bis 1.9.2009!)

 

September  2009

Schiedsrichterlehrgang 2009 am 19. und 20.09.2009

 

die Saison 2009/2010 steht vor der Tür und um den Spielbetrieb in Hamburg auch in der kommenden Saison aufrechtzuerhalten, ist es zwingend erforderlich, neue Eishockey-Schiedsrichter auszubilden. Mit den momentan in Hamburg lizenzierten Schiedsrichtern wird es uns schwer möglich sein, einen reibungslosen Spielbetrieb zu gewährleisten.

 

Wir benötigen deshalb dringend Nachwuchs.

 

Es ist unbedingt erforderlich, die Leistungsabnahme schriftlich und sportlich an diesem Wochenende  zu erbringen, da sonst keine Lizenzierung erfolgen kann. Schiedsrichter, die an diesem Termin verhindert sind, bitten wir, sich umgehend mit dem Schiedsrichterausschuss in Verbindung zu setzen. Wer Übungsdateien haben möchte melde sich bitte per Email bei Sven Fischer

Bitte bereitet Euch für den Lehrgang vor, damit wir möglichst effektiv arbeiten können.

Lehrgangsort wird die Raute in der HSH-Nordbankarena sein, das Eis steht in der Volksbankarena zur Verfügung.                                  

Patrick Meier, Tel.-Nr.:040/32 59 65 02

Sven Fischer, Tel.-Nr.: 040/7127626

SR–Ausschuss LEV Hamburg

Alexandra Donarski Hamburger Meisterin 2009 im Rollkunstlauf

 

In diesem Jahr fand die Hamburger Meisterschaft am 11. Juli 2009 in der Eissporthalle Farmsen statt. Insbesondere im Nachwuchsbereich konnte der HERV sich über gute Meldezahlen aus allen drei Hamburger Vereinen freuen. Das Highlight der Meisterschaft war Alexandra Donarski, die in der Kür mit einer sportlich und künstlerisch gelungen Vorstellung den Titel sich sichern konnte. Bei den Schülern A Mädchen konnte Alicia Kortylak in der Kurzkür ihre gute Leistung von den norddeutschen Meisterschaften wiederholen und auch in der Kür zeigte sie sich verbessert, so dass sie mit guten Leistungen in beiden Programmen ihr Potential für die Zukunft andeute.

In der Gruppe Jugend Damen hatten Vanessa Huk und Julia Pinekenstein gemeldet . Sie waren nicht auf der NDM am Start gewesen, aber auf der Landesmeisterschaft zeigten sie ihr Können und überzeugten mit läuferischem Können.

In den Schülern B und C gingen noch sehr junge Sportler an den Start, die in diesem Jahr erstmalig in der A-Schiene am Start waren, aber auch sie lassen für die Zukunft hoffen, denn sie zeigten gute Techniken, die die Grundlage für Doppelsprünge sein sollten.

In den Breitensportwettbewerben zeigten die Sportler einmal mehr, dass sie viel Spaß am Sport haben und ihre sportlichen Leistungen gern in attraktiven Programmen verpacken. Mit viel Einfallsreichtum wurden Programme gestaltet und die sportlichen Schwierigkeiten eingebaut. Im Cup Damen sicherte sich mit hochwertiger sportlicher und künstlerischer Leistung verdient Jacqueline Kayser den ersten Platz. Zweite wurde Ronja Reinke, die im Programm für viel Einfühlungsvermögen in die Musik zeigte.

Im Nachwuchsbereich zeigten die Sportler aus allen drei Vereinen, dass in Zukunft mit ihnen zur rechnen ist. Teilweise zeigten sie hohe läuferische Fähigkeiten und Talent, die es zu fördern gilt. Fazit ist: in Hamburg gibt es Nachwuchs, aber wir müssen warten bis er in ein paar Jahren in der A-Schiene starten kann.

Zum Schluss steht der Dank an alle ehrenamtlichen Helfer, die diese Veranstaltung zum Erfolgt führten.

Monika Lis in bestechender Form!

 

Norddeutsche Meisterschaften im Rollkunstlauf in Hamburg mit großem Zuschauerzuspruch

 

In diesem Jahr wurden die norddeutschen Meisterschaften im Rollkunstlaufen in der Eissporthalle Farmsen ausgetragen. Vom 03.-05.07.2009 fanden zahlreiche Ehrengäste den Weg zum Rollkunstlauf. Die Eröffnung wurde durchgeführt von Michaela Petermann, Leiterin des Sportamts der Freien und Hansestadt Hamburg, Irmelin Brigitta Otten, Vizepräsidentin Frauen im Sport und Vereins- und Verbandsentwicklung im Hamburger Sportbund, und der 1. Vorsitzenden im HERV Kirsten Grünberg. Alle drei Damen würdigten den hohen ehrenamtlichen Einsatz der Helfer, die in den letzten Wochen die Meisterschaft vorbereitet hatten und sie mit ihrem Einsatz zum Erfolg führten. Zu den Siegerehrungen an den folgenden Tagen fanden sich der Vizepräsident der hamburgischen Bürgerschaft, Wolfhard Ploog, der Vizepräsident des DRIV, Ulrich Brückner, der Vizepräsident Breitensportentwicklung des Hamburger Sportbundes, Ehrhard Erichsen, der Sprecher der Spitzenverbände im Vorstand der Deutschen Sportjugend, Arne Sören Klindt, und der Hausherr der Veranstaltung der Geschäftsführer der Bäderland Hamburg, Klauspeter Schelm, sowie der Geschäftsführer des Landessportbundes Hamburg, Ralph Lehnert, ein. Aus Hamburger Sicht wurde die Veranstaltung zum Erfolg, um den HERV in der Sportpolitik zu präsentieren und die anwesenden Personen zeigten sich begeistert von der Veranstaltung.

 

Der sportliche Höhepunkt war Monika Lis. Mit nahezu fehlerfreien Vorträgen in der Kurzkür und Kür zeigte sie sich hervorragender Form für die World Games, die in ein paar Tagen in Taiwan beginnen. Ihre Programme trug sie mit viel Einfühlungsvermögen vor und ihr gelangen die sportlichen Schwierigkeiten auf den Punkt. So wurde sie Norddeutsche Meisterin 2009. Der Titel wurde in diesem erstmalig in vielen Konkurrenzen nicht erreicht und es zeigt zugleich auch die Nachwuchssorgen, denn bedingt durch die gesellschaftlichen Veränderungen reduziert sich die Freizeit der Kinder und Jugendlichen, so dass die Trainingszeiten geringer werden, aber Rollkunstlauf gleichzeitig ein Sport ist, der ein hohes Trainingspensum erfordert.

 

In vielen Konkurrenzen dominierte der LRV NRW. Insbesondere im Nachwuchsbereich deuten sich hier Talente an, die für die Zukunft etwas versprechen und die sich sehr motiviert zeigten. Die Leistungen in der Pflicht und in der Kür von den Mädchen Schüler B aus NRW geben Anlass zur Hoffnung auf großartigen Sport in ein paar Jahren.

 

Für den ausrichtenden Landesverband sollte sich mit der Silbermedaille von Alexandra Donarski die Hoffnung auf Edelmetall erfüllen. Mit kämpferischen Leistungen konnte sie den größten Erfolg ihrer Laufbahn verbuchen. Alica Kortylak verfehlte in den Schüler A Mädchen ganz knapp die Medaille. Hatte sie in der Kurzkür noch auf Medaillenkurs gelegen, musste sie in der Kür leider ganz knapp Platz vier akzeptieren. Mit ihrem ersten Start in der Konkurrenz deutete sie ihr Potential an und durfte sich über einen fünfminütigen Fernsehbericht im NDR freuen.

 

Erfreulich aus Sicht des DRIV war, dass acht Schüler C Jungen an den Start gingen. Dies lässt hoffen, denn vielleicht finden diese Jungen auch den Zugang zum Tanz und Paarlauf, so dass es im Norden weiterhin diese Sportartenprofile gibt.

 

In der Meisterklasse Rolltanz zeigten sich Wiebke Schmidt und Hendrik Kulle verbessert und wurden Norddeutsche Meister. Leider waren sie das einzige Tanzpaar, aber im Solotanz zeigten sich in allen Konkurrenzen die Sportlerinnen deutlich verbessert und die massive Förderung des DRIV, um internationales Niveau in diesen Konkurrenzen zu erzielen zeigt gute Früchte. Unangefochten sicherte sich Jasmina Nonkovic den Titel in der Meisterklasse und auch die weiteren platzierten meldeten Ambitionen auf internationale Startplätze an. In den anderen Wettbewerben zeigten sich die Sportler mit tollen Programmen und es bleibt zu hoffen, dass die internationalen Erfolge sich schnell einstellen.

 

Einmal mehr war das Formationslaufen ein Zuschauermagnet. Das Dream Team setzte sich mit einer soliden Leistung durch, aber musste mit einigen Unsauberkeiten kämpfen. Dennoch überzeugt das Programm und die Choreographie mit vielen Elementen vom Eiskunstlauf. Delmenhorst hat ein ansprechendes Programm, benötigt aber noch Zeit um die Präzision und Dynamik in das Programm zu bringen. Die Formation aus Osnabrück hat den Sprung von den Junioren zu den Senioren gut geschafft und überraschte mit einem sportlich hochwertigem Programm. Remscheid präsentierte sich mit dem Vorjahresprogramm, aber zeigt sich auf dem richtigen Weg. Im Bereich der Junioren setzte sich das Junior Dream Team mit einer guten Leistung durch. Hier zeigen bereits einige Sportler, das sie in das Dream Team wollen und für die Zukunft lässt dies hoffen. Beide anderen Formationen zeigten attraktiven Sport auf hohem Niveau und versprechen viel für die Zukunft.

 

Insgesamt war die Veranstaltung an allen Wettkampftagen sehr gut besucht und di Sportler wurden begeistert vom Publikum empfangen und ihre sportlichen Leistungen wurden gewürdigt. Für die Wertungsrichter und Schiedsrichter war die Meisterschaft eine Herausforderung, denn es waren täglich mehrere Stunden Einsatz gefordert.

 

Im nächsten Jahr ist Mecklenburg Vorpommern Ausrichter und hier gilt es für NRW den Mannschaftspokal zu verteidigen.

Juli  2009

Eishockey-Fortbildung

 des Landesverbandes Niedersachsen am 22./23.August in Hannover. Weitere Infos hier

 

Eishockey / Inlinehockey-Fortbildung

 des Landesverbandes Hamburg in Abstimmung mit dem DRIV am 7./8. November in Hamburg. Weitere Infos hier

 

Juli  2009

12. NORDISCHES FREUNDSCHAFTSTURNIER

Sommerstock

                                                                                               

Veranstalter/Ausrichter:                        Hamburger Eislauf-Verein von 1922 e.V.

Austragungsort:      Eisbahn Stellingen, Hagenbeckstr. 124, 22527 Hamburg (Überdachte Betonbahn)

Termin:                  Sonnabend – 25. Juli 2009

Wettbewerb:                          Mannschaftsspiel für Mixed- Mannschaften

Meldung:                Ingrid Otto, Alexander- Zinn- Str. 17, 22607 Hamburg

                                              Tel. 040/82 67 51 – Fax 040/822 942 65 – E-Mail: ip.otto@gmx.de

Meldeschluss:         13. Juli 2009

Weitere Infos hier

Juli  2009

Norddeutschen Meisterschaften 2009

im Rollkunstlaufen, Rolltanzen, Solotanzen,

Inline-Artistic und Formationslaufen

 

vom 03. Juli 2009 bis 05. Juli 2009 in HH-Farmsen

 

Die Veranstaltung beginnt am Freitag um ca. 11.00 Uhr mit den Pflichtwettbewerben und wird im Abendprogramm mit den Kürvorträgen fortgesetzt. Am Samstag ist abends das Formationslaufen eingeplant, wo mehrfache Weltmeister am Start sein werden. Am Abschlusstag erwartet Sie ein reichhaltiges Kürprogramm. Die Norddeutschen Meisterschaften sind eine Veranstaltung für den Breiten- und Leistungssport. Wir erwarten ca. 350 Sportler aus den Landesverbänden NRW, Niedersachsen, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen Anhalt, Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig Holstein und Hamburg.

Den genauen Ablaufplan finden Sie hier.

Juni  2009

Eishockey: Aus Landesliga Hamburg wird Hanseliga!

Hamburg: Am 20.06.2009 fand die Tagung der bisherigen Landesliga Hamburg in Stellingen statt. Souveräner Meister der abgelaufenen Saison wurde der HSV 1c, der nur einen einzigen Punkt abgab. Da die Mannschaft den Wanderpokal zum dritten Mal gewann, geht er in den endgültigen Besitz der Mannschaft über.  Die Mannschaft nimmt die Möglichkeit des Aufstiegs wahr und spielt in der kommenden Saison in der Verbandsliga Niedersachsen.

Trotzdem wird die Liga in der kommenden Saison umfangreicher, da zwei weitere Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern und eine Mannschaft eines neuen Hamburger Eishockeyvereines (MOLOT e.V.) ihre Teilnahme zugesagt haben. Somit wird die Liga derzeit aus 10 Mannschaften (4 x Hamburg, 4 x Mecklenburg-Vorpommern, 1 x Niedersachsen, 1 x Schleswig-Holstein) bestehen. Wobei es Interesse zur Teilnahme von einer weiteren Mannschaft aus Niedersachsen gibt. Die Vorrunde wird in zwei Gruppen ausgetragen und der Meister in einer Endrunde unter den jeweiligen beiden Gruppenersten ermittelt. Die Vorschläge des Ligenleiters (Michael Marquardt, Landesfachwart Eishockey des HERV) zur Teilung der Liga und zur Aufteilung der Mannschaften auf die Gruppen wurde nach kurzer harmonischer Diskussion mit überwältigender Mehrheit angenommen. Auch der Antrag von zwei Mannschaften aus den beteiligten Bundesländern nach Umbenennung der „Hamburger Landesliga“ in „Hanseliga“ wurde einstimmig beschlossen. Diese Tagung hat gezeigt, dass auf unterster Ebene im Eishockey die Zusammenarbeit über Bundesländer hinweg in vorbildlicher und harmonischer Weise erfolgen kann.


 

Hier die vorläufige Zusammensetzung der Gruppen:

 

Gruppe 1:                                                                             Gruppe 2:

Freibeuter Rostock                                                                MSV Beinhart Klink

Malchower Wölfe                                                                   Mönkebuder Adler

Celler Oilers                                                                                         Crocodiles im FTV 1b

EHCT Timmendorf 06 1b                                                     Altonaer SV 1b

HSV Oldtimer                                                                                       MOLOT Hamburg

Mai  2009

Fortbildung

 des Landesverbandes Hamburg in Abstimmung mit dem DRIV


Fortbildung       Trainer B und C Leistungs- und Breitensport und Fachübungsleiter C Inline Speedskating, Trainer C Eishockey
Termin:             7.-8.11.09

Diese Fortbildung wird auch anerkannt für die Verlängerung der Trainer C Lizenz Eishockey und Inlinehockey.

Ausschreibung    hier (verlängerte Anmeldefrist bis 1.9.2009!)

 

Mai  2009

 

Lehrgang für Eishockey Spiel-Offizielle

 

Datum 1:                 12.09.2009 nur für Lizenzinhaber!!!

Datum 2:                 19.9.2009 für Neueinsteiger und Lizenzinhaber zur Verlängerung

Ort:                                 Lufthansa Basis, Weg beim Jäger 193, Hauptwache

Treffpunkt:                      13.45 Uhr

Ende:                              ca. 18.00 Uhr

Referent:         Michael Grünberg                           

Unkostenbeitrag:    10.- Euro

 

Weitere Infos hier: Datum 1 und Datum 2

 

Mai  2009

Norddeutschen Meisterschaften 2009

im Rollkunstlaufen, Rolltanzen, Solotanzen,

Inline-Artistic und Formationslaufen

 

vom 03. Juli 2009 bis 05. Juli 2009

 

Veranstalter:                                         Norddeutsche Rollsport- und Inline -Verbände der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-

                                               Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein

Ausrichter:                                            Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V.                              

Austragungsort:                     Eissporthalle Farmsen, Berner Heerweg 152, Hamburg

Lauffläche:                                           30 x 60 m Feinbeton                               

Leitung/Organisation:            Irmelin Otten, Rollkunstlaufwartin im HERV

 

Weitere Informationen            Ausschreibung_NDM_2009_final.pdf

 

Mai  2009

Lehrgang Kunstlauf am 6. und 8. Juni 2009

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. veranstaltet im Juni 2009 in Hamburg einen Lehrgang für Technische Spezialisten. Referentin ist Sissy Krick, DEU Beauftragte für das Preisrichterwesen.

Lehrgangsort:           YES Hamburg, Ahrenshooperstraße 5 , Hamburg, Tel. 040 4711360 (hier kann auch übernachtet werden)
Lehrgangsdatum:      6. und 8. Juni 2009
Lehrgangsleitung:    Hamburger Eis- und Rollsportverband
Referent:                   Sissy Krick, DEU Beauftragte für das Preisrichterwesen

Lehrgangsinhalte:     ISU Wertungssystem =DEU Wertungssystem, Theorie und Praxis
Lehrgangsgebühr:    25,- Euro für Teilnehmer aus Hamburg bzw. 35,- Euro für Teilnehmer aus anderen Bundesländern
Lehrgangsanmeldungen: Formlos per E-Mail Irmelin Brigitta Otten, email: IB.Otten@t-online.de

Mai  2009

Lehrgang Preisrichter am 7. Juni 2009

für NM und LV Preisrichter (wird von der DEU als Lehrgangsnachweis für den Einsatz bei DEU Veranstaltungen anerkannt )

 

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. veranstaltet im Juni 2009 in Hamburg einen Lehrgang ISU Wertungssystem = DEU Wertungssystem Theorie und Praxis  Neuerungen für die Saison 2009 / 2010. Referentin ist Sissy Krick, DEU Beauftragte für das Preisrichterwesen.

Lehrgangsort:           YES Hamburg, Ahrenshooperstraße 5 , Hamburg, Tel. 040 4711360 (hier kann auch übernachtet werden)
Lehrgangsdatum:     Sonntag, 7 Juni 2009
Lehrgangsleitung:    Hamburger Eis- und Rollsportverband
Referent:                   Sissy Krick, DEU Beauftragte für das Preisrichterwesen

Lehrgangsinhalte:    ISU Wertungssystem =DEU Wertungssystem, Theorie und Praxis, Neuerungen für die Saison 2009 / 2010 
Lehrgangsgebühr:    25,- Euro für Teilnehmer aus Hamburg bzw. 35,- Euro für Teilnehmer aus anderen Bundesländern
Lehrgangsanmeldungen: Formlos per E-Mail Irmelin Brigitta Otten, email: IB.Otten@t-online.de

 

Der HSC Hamburger - Schlittschuh - Club
von 1881 e.V. veranstaltet den Eiskunstlauf Wettbewerb:

15. H a m b u r g e r   M i  c h e l  (Eiskunstlauf)

vom  9. – 11. April 2009 
Schirmherrin:  Frau Gisela Bruhns

Ausschreibung hier

 

1. Hamburger Volksbank Cup (Eishockey) für Kleinschüler

am  18./19. April 2009 in der Volksbank Arena

 

Seit 01.11.2008 hat Hamburg eine neue Eishalle, die Volksbank Arena.

Die Volksbank Arena am Hellgrundweg in Hamburg ist nicht nur die neue Trainingshalle für die Hamburg Freezers. Auch der Hamburger Eishockeynachwuchs hat dort die Möglichkeit zu trainieren und Spiele und Turniere in der Arena durchzuführen. Bislang waren die Hamburger Eishockeyvereine an die Eisbahn in HH-Stellingen und die Eissporthalle in HH-Farmsen gebunden. Aufgrund der knappen Eiszeiten war es immer schwierig zusätzliche Spiele und Turniere dort durchzuführen. Mit der neuen Halle ergeben sich für den Nachwuchs allerdings neue Möglichkeiten.

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband als Veranstalter und der HSV Eishockey als Ausrichter werden am Wochenende 18./19. April 2009 den 1. Hamburger Volksbank Cup in der Volksbank Arena am Hellgrundweg ausspielen.

Mit der Durchführung dieses Turniers beabsichtigen die Organisatoren, bestehende Kontakte zu intensivieren, neue zu knüpfen und Hamburg auch als Austragungsort eines Namhaften Eishockey-Turniers zu etablieren.

Die Hamburg Freezers und die Hamburger Volksbank unterstützen dieses Turnier. Zudem konnten viele Sponsoren aus Hamburg und Umgebung als Preisstifter für die Tombola gewonnen werden.

 

Folgende Kleinschüler-Teams (Jahrgänge 1998/1999) werden an dem Wochenende die Eishockeyschläger kreuzen:

Young Freezers im HSV

Hamburger SV

FTV Crocodiles Hamburg

ECE Eisbären Eppelheim

EHC Dortmund

Rostocker EC

ESC Wedemark Scorpions

EHC Wolfsburg Young Grizzly.

 

Gespielt wird auf Großfeld. Die Spieldauer beträgt pro Spiel 2x15 Minuten.

 

Am Samstag, den 18.04.2009 werden in der Zeit von 9:00 bis ca. 18:00 Uhr die Qualifikationsspiele ausgetragen.

Am Sonntag, den 19.04.2009 folgen dann in der Zeit von 8:00 bis ca. 13:30 Uhr die Finalspiele.

 

Die Kleinschülerteams würden sich über Zuschauer sehr freuen. Der Eintritt ist frei.

 

Trainer -C- Eishockey Ausbildung 2009 in Hamburg

 

Dem HERV ist es kurzfristig gelungen eine Trainer C Ausbildung - Leistungssport in Hamburg anzubieten.

 

Unser Konzept besteht darin, den Lehrgang möglichst an Wochenenden und Feiertagen durchzuführen, um so in erster Linie den regional ansässigen Kandidaten  die Teilnahme zu ermöglichen

 

Die Ausbildung erfolgt in Absprache mit dem Deutschen Eishockey-Bund, der in den Lehrgang eingebunden sein wird. Die Vorgaben der DEB Ausbildungsordnung werden als Grundlage angewendet.

 

Die überfachliche Ausbildung wird in Kooperation mit dem Hamburger Sportbund angeboten. Hierzu muss eine gesonderte Anmeldung an den HSB erfolgen. Diese Inhalte werden ebenfalls mit dem DEB abgestimmt.

 

Alle weiteren Informationen hier

 

März  2009

Trainerfortbildung Eis- und Inlinehockey am 25.April

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. veranstaltet am 25.04.2009 im Raum Hamburg eine Trainerfortbildung zum Thema Krafttraining für Trainer der ersten Lizenzstufe (C-Lizenz) im Eis- und Inline-Skaterhockey. Referent ist Martin Zawija, Lehrwart des Bundes deutscher Gewichtheber. Der Besuch der Fortbildung wird mit 5 Lerneinheiten (LE) auf die 15 LE zur Verlängerung der Trainer C-Lizenz angerechnet.

Lehrgangsort:           Wird rechtzeitig noch bekannt gegeben.
Lehrgangsdatum:     Samstag, 25.04.2009, Dauer 5 LE
Lehrgangsleitung:    Hamburger Eis- und Rollsportverband
Referent:                   Martin Zawija, Lehrwart Bund Deutscher Gewichtheber
Lehrgangsgebühr:    30,- Euro für Teilnehmer aus Hamburg bzw. 40,- Euro für Teilnehmer aus anderen Bundesländern
Lehrgangsanmeldungen: Formlos per E-Mail Irmelin Brigitta Otten, email: IB.Otten@t-online.de
Mitzubringen:           Schreibzeug, Sportzeug

 

 

Februar/März  2009

Die erste DEB Nachwuchssichtung in Hamburg

Vom 27.02. bis zum 01.03.2009 fand die erste DEB U-15 Sichtung in der neuen Volksbank Arena in Hamburg statt. Gefördert wurde die Sichtung im Rahmen des Projektes „Kids auf die Kufen“ durch die Alexander Otto Stiftung, ausgerichtet durch den Hamburger SV in Kooperation mit den LEV Bremen, Hamburg und Schleswig Holstein.

Eingeladen waren die „Hansestädter“, die Auswahlmannschaft der Landesverbände, mit 22 Spielern aus den Vereinen Bremer EC, REV Bremerhaven, Crocodiles Hamburg und den Young Freezers im HSV (aus Timmendorf konnte sich derzeit kein Spieler qualifizieren).

Die Bundestrainer Ernst Höfner und Klaus Merk waren aus München angereist um sich ein Bild von der Nachwuchsarbeit im Norden zu machen. Gemeinsam mit den Verbandstrainern Petr Hnidek (Hamburg) und Guido Glaser (Bremen) wurden die Spieler ein ganzes Wochenende gesichtet, gefördert und gefordert. Insgesamt standen 4 Eiszeiten a` 90 Minuten, Sporthalle und Fitnessraum der Hamburg Freezers sowie Theorie auf dem Programm.

 

Ernst Höfner:

„Ich war sehr positiv überrascht von der Qualität  der Spieler , die sich von Training zu Training schnell verbessert haben“

 

 

Klaus Merk:

„Es war zu erkennen, dass in Hamburg und Umgebung sehr engagiert gearbeitet wird ….Die Bedingungen sind in Hamburg optimal und es hat sehr viel Spaß gemacht mit den dort Verantwortlichen zusammen zu arbeiten. Es ist auch in unserem Sinne so eine Maßnahme jährlich zu wiederholen.“

Untergebracht waren Spieler und Trainer im Gästehaus Picklapp in Eidelstedt. Die warmen Mahlzeiten wurden in der Sportsbar in der Volksbank Arena oder in der Raute in der HSH Nordbank Arena eingenommen. Alle Beteiligten waren sehr zufrieden mit der Aktion und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Die DEB-Trainer waren sowohl von den Bedingungen wie auch den Spielern angetan. Ernst Höfner sagte dazu: „Ich war sehr positiv überrascht von der Qualität  der Spieler , die sich von Training zu Training schnell verbessert haben“. Klaus Merk zog das Fazit:„Es war zu erkennen, dass in Hamburg und Umgebung sehr engagiert gearbeitet wird ….Die Bedingungen sind in Hamburg optimal und es hat sehr viel Spaß gemacht mit den dort Verantwortlichen zusammen zu arbeiten. Es ist auch in unserem Sinne so eine Maßnahme jährlich zu wiederholen.“

 

 

Der Dank geht an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

 

Januar 2009

Zeitplan Hamburger Meisterschaften im Eiskunstlaufen 2009

Wo:                Eissporthalle Farmsen

Wann:           Sonntag, 01.02.2009

 

18.15 – 18.30 Uhr Kurzprogramm Neulinge Mädchen und Nachwuchsklasse Herren

18.30 – 18.50 Uhr Kurzprogramm Nachwuchsklasse Damen

18.50 – 19.00 Uhr Kür Erstlinge B Mädchen und Erstlinge A Jungen

19.00 – 19.15 Uhr Kür Erstlinge A Mädchen

19.15 – 19.40 Uhr Kür Anwärter Mädchen, Kür Anfänger Mädchen

19.40 – 19.55 Uhr Eisbereitung

19.55 – 20.05 Uhr Kür Erstlinge Paare und Anwärter Paare

20.05 – 20.25 Uhr Kür Neulinge Mädchen und Nachwuchsklasse Herren

20.25 – 20.50 Uhr Kür Nachwuchsklasse Damen

20.50 – 21.25 Uhr Kür Hobby Damen C 1 und C 2

21.25 – 21.45 Uhr Kür Neulinge und Nachwuchsklasse Paare

21.45 – 22.00 Uhr Kür Hobby C Herren und Hobby B Damen

22.00 – 22.15 Uhr Kür Vierergruppe und Show Duo

22.15 Uhr Siegerehrung

 

Änderungen vorbehalten!

 

Alle Teilnehmer sollten mindestens 30 Minuten vor Wettbewerbsbeginn in der Eissporthalle sein!

 

HH, den 23.01.2009

 

Januar 2009

Trainerfortbildung Eishockey

Der LEV Niedersachsen bietet in Zusammenarbeit mit dem DEB eine ergänzende C – Lizenz Fortbildung an.

Vom 26. – 29.02.2009 findet in Füssen das dritte Rookie Camp des Schülerjahrganges 1994 statt. Im Rahmen dieses Camps wird der erweiterte Kader der DEB U 16 Nationalmannschaft gesichtet und ausgewählt.

 

Für den 27. – 29.01.2009 ist für diese Maßnahme eine C – Lizenz Fortbildung mit eingeplant.

Mehr Infos darüber hier

 

Januar 2009

Trainerfortbildung Eishockey

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. veranstaltet am 15.Januar 2009  eine Trainerfortbildung für Trainer der ersten Lizenzstufe (C-Lizenz) im Eishockey zum Thema: Laufschulung und Stocktraining im Nachwuchsbereich, Umsetzung der DEB Vorgaben und Vorbereitung auf die DEB Sichtungen. Der Besuch der Fortbildung wird mit 4 Lerneinheiten (LE) auf die 15 LE zur Verlängerung der Trainer C-Lizenz angerechnet.

Lehrgangsort:           Volksbankarena, Hellgrundweg
Lehrgangsdatum:     15.01.2009, Dauer 4 LE
Lehrgangsleitung:    Hamburger Eis- und Rollsportverband
Referent:                   Morgan Svenson
Lehrgangsgebühr:    20,- Euro für Teilnehmer aus Hamburg bzw. 45,- Euro für Teilnehmer aus anderen Bundesländern
Lehrgangsanmeldungen: Formlos per E-Mail Irmelin Brigitta Otten, email: IB.Otten@t-online.de
Mitzubringen:           Schreibzeug, Eishockeyausrüstung

Inhalt:                       Laufschulung und Stocktraining im Nachwuchsbereich, Umsetzung der DEB Vorgaben und Vorbereitung auf die DEB Sichtungen

Besonderes:             die Fortbildungsreihe soll, in Verbindung mit weiteren Einheiten einer noch folgenden Trainerausbildung, anerkannt werden

 

 

Dezember 2008

 

Ausschreibung

Hamburger Junioren – Meisterschaften im Eisschnelllaufen 2009 am 21.2. u. 22.2.2009

 

Veranstalter:         Hamburger Eis- u. Rollsportverband e.V.

Ausrichter:            Altonaer Schlittschuhläufer-Verein von 1893 e.V.

Ort:                     Eisbahn Große Wallanlagen, Holstenwall

Beginn:                Sonnabend, 21.2. und

                           Sonntag, 22.2.09  jeweils 

Zeit;                    8:15 bis 10:00 Uhr

 

Weitere Einzelheiten hier.

 

Dezember 2008

Länderspiel in Hamburg:

Uwe Krupp testet Neulinge Endras und Holzer - Macholda, Kink und Furchner feiern Comeback

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Medienvertreter,

im Anhang finden Sie Informationen zum Länderspiel gegen die Schweiz am 17.12.2008 sowie den erweiterten deutschen Kader.

Mit freundlichen Grüßen,

Monika Svaczynová

 

November 2008

 

European Junior Curling Tour Final

Hamburg 2009

 

Veranstalter:            Der CURLING CLUB HAMBURG (CCH) und der  
DEUTSCHE CURLING-VERBAND e.V. (DCV)
in Zusammenarbeit mit der World Curling Tour - Europe (WCT-E)

Zeit:                                        16 - 18 JANUAR 2009

Ort:                                        Curling Halle in Hamburg Stellingen

 

Beiliegend erhaltet Ihr die offizielle Einladung sowie den Meldebogen in englischer Sprache.

Juniorinnen und Junioren spielen in getrennten Wettbewerben mit maximal 12 Teams nach den Regeln der WCF.  
Die Spiele gehen über 8 Ends mit Zusatzend. Drei Spiele sind garantiert, daneben gibt es ein Play off, Halbfinale und Finale.
Das Turnier beginnt am Freitag um 8:00 Uhr und endet am Sonntag um 17:00 Uhr.
Der Spielplan wird nach dem Meldeschluss veröffentlicht.
Die Halbfinalisten erhalten Preisgelder.
Das Nenngeld beträgt 150 € pro Team (inklusive Buffet am Samstag Abend)
Weitere Informationen, insbesondere zu den Unterkünften, folgen in Kürze.

Meldeschluss ist der 19. Dezember 2008. Das Nenngeld ist bis spätestens bis zum 30. Dezember 2008 auf das Konto des DCV bei der  VR Bank München Land eG, Filiale Grünwald, Südliche Münchner Str. 6, D-82031 Grünwald • Kto.: 217 506 • Blz: 701 664 86 •

 

 

November 2008

 

Länderspiel
Deutschland gegen Schweiz

Veranstalter:    Hamburger Eis- und Rollsport Verband

Zeit:                  Mittwoch, 17.12.2008, 19.30 Uhr

Ort:                   Color Line Arena Hamburg

Plakat hier

Karten erhältlich über: alle EVENTIM-Vorverkaufsstellen

Hotline: 01805 - 570 000 (0,14 EUR/Min.)

Internet: www.eventim.de

 

 

November 2008

 

Ausschreibung
Offener Mini-Hummel-Kürwettbewerb
für Frei-, Figuren- Kunstläufer, 7. und 8.Klasse,
verbunden mit einem Show- Wettbewerb

Veranstalter:      Hamburger Eis- und Rollsportverband

Ort :                    Hamburg, Eissporthalle Farmsen (30mx60m), Berner Heerweg 152

Zeit:                    20.+ evt.21. Februar 2009

 

Die komplette Ausschreibung hier und hier die allgemeinen Bestimmungen hier.

 

 

Oktober 2008

Trainerfortbildung Eis- und Inlinehockey

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. veranstaltet am 25.04.2009 im Raum Hamburg eine Trainerfortbildung zum Thema Krafttraining für Trainer der ersten Lizenzstufe (C-Lizenz) im Eis- und Inline-Skaterhockey. Referent ist Martin Zawija, Lehrwart des Bundes deutscher Gewichtheber. Der Besuch der Fortbildung wird mit 5 Lerneinheiten (LE) auf die 15 LE zur Verlängerung der Trainer C-Lizenz angerechnet.

Lehrgangsort:           Wird rechtzeitig noch bekannt gegeben.
Lehrgangsdatum:     25.04.2009, Dauer 5 LE
Lehrgangsleitung:    Hamburger Eis- und Rollsportverband
Referent:                   Martin Zawija, Lehrwart Bund Deutscher Gewichtheber
Lehrgangsgebühr:    30,- Euro für Teilnehmer aus Hamburg bzw. 40,- Euro für Teilnehmer aus anderen Bundesländern
Lehrgangsanmeldungen: Formlos per E-Mail Irmelin Brigitta Otten, email: IB.Otten@t-online.de
Mitzubringen:           Schreibzeug, Sportzeug

 

 

Juni 2008                                                    S o m m e r s t o c k

 

Der Hamburger Eislauf Verein lädt ein zum Nordischen Freundschaftsturnier. Auf der Eisbahn in Stellingen  (überdachte Betonbahn) findet am Samstag, den 26.Juli 2008 ab 9 Uhr ein Mannschaftsspiel für Mixed-Mannschaften statt. Die Meldung erfolgt über Ingrid Otto, Alexander Zinn Str. 17. in 22607 Hamburg Tel.: 040 82 67 51 oder ip.otto@gmx.de . Meldeschluss ist der 13.Juli, das Startgeld beträgt 30 euro pro Mannschaft.

___________________________________________________________________________________________________

Juni 2008                                                    S c h i e d s r i c h t e r

 

Schiedsrichterausbildung 2008

Liebe Sportfreunde,
die Saison 2008/2009 steht vor der Tür und um den Spielbetrieb in Hamburg auch in der kommenden Saison aufrechtzuerhalten, ist es zwingend erforderlich, neue Eishockey-Schiedsrichter auszubilden. Mit den momentan in Hamburg lizenzierten Schiedsrichtern wird es uns schwer möglich sein, einen reibungslosen Spielbetrieb zu gewährleisten. Wir benötigen deshalb dringend Nachwuchs.

 

Wir veranstalten am 20.und 21.09.2008 einen Schiedsrichterlehrgang mit speziell auch auf Nachwuchs-Schiedsrichter ausgelegter Ausbildung.


Wir möchten Sie bitten, in Ihrem Verein in Frage kommende Sportler darauf anzusprechen und sie zur Teilnahme zu motivieren.

Der Lehrgang findet voraussichtlich auf dem Gelände der Lufthansawerft statt.

 

Bitte melden Sie bis zum 01.08.2008 Ihre Sportler bei uns an, damit wir entsprechend disponieren können.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen

Heino Kathmann/Sven Fischer

Hamburger Eis und Rollsportverband e.V.

Schiedsrichterausschuss

Tel.: 040 712 76 26

Fax : 01805 019800 25870

Mailto: svenfischer@freenet.de

____________________________________________________________________________________________________________________

Mai 2008                                                    E i s h o c k e y

 

Lehrgang für Eishockey Spiel-Offizielle am 13.09.2008 nur für Lizenzinhaber! 

Anmeldung und Info hier

 

Lehrgang für Eishockey Spiel-Offizielle am 27.09.2008

Dieser Lehrgang ist für Neueinsteiger und für Teilnehmer, die bereits eine Lizenz besitzen und diese verlängern wollen!

Anmeldung und Info hier

___________________________________________________________________________________________________

Mai 2008                                                   E i s h o c k e y

 

Trainerfortbildung in Hamburg

Vom 30. bis 31. August findet in Hamburg eine 15 Stunden umfassende Trainerfortbildung für Übungsleiter und T-C Lizenzinhaber statt. Für den Samstag konnte DEB-Torwarttrainer Klaus Merk gewonnen werden. Der Referent für den Sonntag steht noch nicht fest.

Die komplette Einladung findet man hier.

____________________________________________________________________________________________________________________

Juni 2008                                                    R o l l k u n s t l a u f

 

Alexandra Donarski erstmals Hamburger Meisterin

 

Über 60 Teilnehmer am Start

Die Hamburger Meisterschaft fand in diesem Jahr an zwei Tagen statt. Die Pflichtwettbewerbe wurden traditionell in der Eissporthalle Farmsen am Montag, dem 16.06.2008, durchgeführt. Bereits hier waren doppelt so viele Starter vor Ort wie im Vorjahr und die gezeigten Leistungen im Nachwuchsbereich zeigen, dass das intensive Pflichttraining sich ausgezahlt hatte.

Die Kürwettbewerbe wurden am Sonntag, dem 23.06.2008, in der Bezirkssporthalle Binnenfeldredder durchgeführt. Das Team des ERV Bergedorf unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Herrn Hapke hatte die Halle perfekt für die Wettbewerbe präpariert, so dass die Sportler optimale Bedingungen hatten.

 

Hamburger Meisterin wurde erstmals Alexandra Donarski, ERVB, die in beiden Programmen eine solide Leistung zeigte. Besonders im Kürprogramm wusste sie zugefallen und hier zeigte sich, dass die intensive Zusammenarbeit mit Constance Hoßfeld zu einer deutlich verbesserten Perfomance geführt hatte. Gewohnt zeigte sie ihre sportlichen Leistungen, aber diesmal wurden sie elegant verpackt, so dass das gesamte Konzept stimmte. Ihre Leistungen lassen für die Norddeutsche und Deutsche Meisterschaft hoffen.

 

Dennis Hartwig setzte sich im vereinsinternen Duell gegen Julia Pinekenstein, ERVB, durch, aber beide Sportlerlinnen zeigten nach langer Durststrecke erstmals wieder Programme mit hohem sportlichem Anspruch und konnten zahlreiche Doppelsprünge und schwierige Pirouetten anbieten. Vanessa Huk, ERVB, in der Schülerklasse A der Damen stand den beiden Sportlerinnen der Jugend Damen nicht nach.

 

Alicia Kortylak, ERVB, hatte im Vorfeld der Meisterschaft bereits auf zahlreichen Wettbewerben mit guten Leistungen aufgewartet. Diese Leistungen konnte sie im Rahmen der LM erneut bestätigen und zeigte ein fehlerloses Kurzprogramm mit Doppellutz und wusste auch in der Kür mit guten Doppelsprüngen und Pirouetten zu gefallen. Ihre positive Entwicklung aus den letzten Jahren konnte sie fortsetzen. Stefanie und William Seibel, HEV, starteten wie im Vorjahr in Wettbewerben den Wettbewerben Schüler B Mädchen und Schüler A Jungen. Beide Sportler hatten in den letzten Monaten private Rückschläge zu verkraften und hatten noch sehr lange auf dem Eis internationale Lehrgänge besucht. Dennoch konnten sie annährend die Leistungen aus dem Vorjahr zeigen, aber werden voraussichtlich den HERV auf weiteren Wettbewerben nicht vertreten, da sie eine Einladung zu einem internationalen Paarlauflehrgang auf dem Eis nach Moskau haben. Für den HERV ist dieser Startverzicht sehr schmerzlich.

 

Jessica König, HEV, hatte in den letzten Wochen den Umstieg von den traditionellen Rollschuhen auf die Inliner gewagt und konnte völlig überraschend Isabel Mc Tigue, ASV, hinter sich lassen. Isabel Mc Tigue bleibt für ein Gastschuljahr in Hamburg und startet sonst für Australien. Die Entscheidung war sehr eng, denn beide Sportler wussten in den Programmen zu gefallen und zeigten, dass sie noch Potentiale haben, um ihre Fertigkeiten zu verbessern. Dies wird auch erforderlich sein, denn im Starterfeld der Inline Artistic Mädchen Anfänger zeigten Michelle Preisa und Theresa Butrymovicz, HEV, dass sie für die Zukunft Ansprüche anmelden. Insgesamt zeigt sich in Hamburg, dass die Sportart Inline Artistic zunehmend von Eiskunstläufern genutzt wird, um auch im Sommer eine Trainingseinheit laufen zu können.

 

Eine positive Überraschung war die Gruppe Cup Damen. In einer echten Werbeveranstaltung für den Breitensport überzeugten die drei Starterinnen des ERVB das Wertungsgericht und die Zuschauer. Jaqueline Kayser zeigte sich deutlich verbessert gegenüber dem Vorjahr und wusste ihre sportlichen Höchstschwierigkeiten, nahezu alle Doppelsprünge, geschickt mit Pirouetten und Schritten zu einem Programm werden zu lassen. Ronja Reinke bestach mit tollen und rasanten Pirouetten und mehreren Doppelsprüngen und Michelle Kayser wusste mit ihrem Laufstil zu überzeugen, leider gelangen ihr nicht alle Elemente nach Wunsch.

 

Im Nachwuchsbereich zeigten sich viele Talente, die neben den sauber gelaufenen Elementen mit Technik und Programmen beeindruckten. Hier bleibt die Entwicklung abzuwarten, aber es war schon beeindruckend. Der Zuschauerliebling waren die Erstlinge Mädchen WB 10a. Hier war das Durchschnittsalter 5 Jahre und die Rollsportmäuse wussten sich perfekt in Szene zu setzen. Das Tanzpaar und das Paarlaufpaar deuten ihre Möglichkeiten an und ihre Entwicklung wird in den nächsten Jahren abzuwarten sein. Potential haben beide Paare.

 

Insgesamt zeigten sich am Ende der Meisterschaft alle Teilnehmer, Betreuer, Trainer und Eltern zu frieden, denn diese Veranstaltung war eine echte Werbung für den Rollsport, denn sie war nicht geprägt von viele Stürzen, vielmehr waren attraktive Programme zu sehen und viele Kinder, die motiviert und couragiert zur Sache gingen.

­­­­­­­­___________________________________________________________________________________________________

Juni 2008                                                    Inline/Skater h o c k e y

 

Nordrhein-Westfalen gewinnt Junioren-Länderpokal 2008

 

Der Gewinner des DRIV-Junioren-Länderpokals 2008 ist die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen. Sie setzte sich im Finale gegen die Mannschaft aus Bayern letztendlich deutlich mit 8:0 Toren durch. Im kleinen Finale siegte in einem spannenden Spiel die Mannschaft aus Niedersachsen gegen Hamburg mit 3:2. Die Ergebnisse lauten im Einzelnen kann man hier nachlesen.

Bilder findet man hier.

 

____________________________________________________________________________________________________________________

Juni 2008                                                    Inline/Skater h o c k e y

 

Inline und Skaterhockey in Deutschland lässt es Krachen

 

Die besten Nachwuchsspieler aus 7 Bundesländern treffen sich am 14.06./15.06 in Hamburg um den Junioren Länderpokal 2008 auszuspielen.

Der von Werner Hoffmann vom Deutschen Rollsport und Inline Verband organisierte Pokal kommt zum zweiten Mal in die schönste Stadt Deutschlands. Gespielt wird Inline und Skaterhockey mit Ball und nicht wie Inlinehockey mit Puck und ohne Körperkontakt. Das macht das Spiel schneller und härter.


Mit den Bundesländern Nordrhein Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Berlin, Schleswig-Holstein und natürlich Hamburg wird es das große Turnier für den U18 Nachwuchs.

 

Am Turniertag werden die Ausrichter „HSV North Stars“ des Hamburger Sportvereins ein buntes Programm bieten. Nicht nur die tollen Spiele auf höchstem Niveau werden zu sehen sein, sondern auch jede Menge Musik, wie es für Hockey üblich ist und eine ganze Menge Essen und Trinken, um beide Tage in Ruhe zu überstehen. Zudem gibt es kleine Gewinnspiele, um viele Zuschauer zu locken.


Es ist also angerichtet für den beliebten Pokal und die ganzen Mannschaften freuen sich riesig über viele Zuschauer.

 

Eckdaten:

Das Turnier findet am 14.06./15.06. in Hamburg Stellingen statt.
Inline und Eishockeystadion Stellingen, Hagenbeckstrasse 124.

Samstag, den 14. Juni 2008
09:30 Hamburg – Niedersachsen
10:05 NRW – Berlin
10:40 Bayern – Baden-Württemberg
11:15 Schleswig-Holstein – Hamburg
11:50 Niedersachsen – NRW
12:25 Berlin – Bayern
13:00 Baden-Württemberg – Schleswig Holstein
13:35 Hamburg – NRW
14:10 Niedersachsen – Bayern
14:45 Berlin – Schleswig-Holstein
15:20 Baden-Württemberg – Hamburg
15:55 NRW – Bayern
16:30 Niedersachsen – Berlin
17:05 Baden Württemberg – NRW
17:40 Hamburg – Bayern
18:15 Niedersachsen – Schleswig-Holstein
18:50 Berlin – Baden-Württemberg

 

Sonntag, den 15. Juni 2008
09:30 NRW – Schleswig-Holstein
10:05 Hamburg – Berlin
10:40 Niedersachsen – Baden-Württemberg
11:15 Bayern – Schleswig-Holstein
11:50 Platz 5- 7 Spiel 1 (5. der Vorrunde – 6. der Vorrunde)
12:25 Halbfinale 1 (1. der Vorrunde - 4. der Vorrunde)
13:15 Halbfinale 2 (2. der Vorrunde – 3. der Vorrunde)
 14:05 Platz 5 – 7 Spiel 3 ( 5. der Vorrunde – 7. der Vorrunde)
14:40 Spiel um Platz 3
15.15 Platz 5 – 7 Spiel 2 ( 7. der Vorrunde – 6. der Vorrunde)
15:50 Finale

 

Inline-Skaterhockey
Inline-Skaterhockey wird mit einem Hartgummiball gespielt. Die Spielregeln sind an das Eishockey angelehnt. Das heißt, dass Körpereinsatz in begrenztem Umfang zugelassen ist. Die Spielausrüstung ist mit der eines Eishockeyspielers identisch. Eine Mannschaft besteht aus maximal 18 Spielern, wobei sich jeweils 1 Torwart und 4 Feldspieler auf dem Feld befinden. Gespielt wird in Hallen und auf Außenplätzen mit einer Mindestfeldgröße von 20x40 Metern (bis 30x61 Metern) und einer (kleinen) Bande.

 

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Vieten

Inline und Skaterhockey Landesfachwart Hamburg

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier

___________________________________________________________________________________________________

 

April 2008                                                E i s h o c k e y

Hansestädter *  U 15 Auswahl

In der Saison 2007/08 konnte wieder ein regelmäßiges  Hansestädter Auswahltraining stattfinden. Die Hamburg Freezers stellten dafür einmal pro Monat eine Eiszeit in der Eissporthalle Farmsen zu Verfügung.

Die sportliche Leitung hatten Hans Meier und Petr Hnidek, für die Organisation war Bettina Harmsdorf zuständig. Günther Behncke hatte sich bereiterklärt, die Betreuung vor Ort in Farmsen zu übernehmen.

An dieser Stelle geht noch einmal unser herzlicher Dank an alle Beteiligten!

Im Dezember (Timmendorf)  und März (Dietz - Limburg) fanden jeweils zwei Freundschaftsspiele gegen die Hessen Auswahl statt, die alle mehr oder weniger deutlich verloren gingen.

Die verantwortlichen Trainer aus Hessen haben jetzt vier Hansestädter Spieler eingeladen um in ihrer Auswahl am Schülerländerpokal (dem wichtigsten und größten Sichtungsturnier  des Deutschen Eishockey Bundes) in Berlin teilzunehmen. Es handelt sich dabei um die Spieler Fabian Schmidt und Dominik Lascheit aus Timmendorf, sowie Moritz Fischer und Matthias Kania vom Hamburger SV

Wir wünschen den Spielern viel Erfolg in Berlin und ALLEN eine schöne „eisfreie“ Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Kirsten Grünberg

* Die Hansestädter wurden im Jahr 2000 von den Landeseissport Verbänden Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gegründet. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss der drei Verbände und deren Vereine um talentierte Spieler zu erkennen, zu fördern und ggf. dem DEB zur Sichtung vorzustellen.

___________________________________________________________________________________________________________________

 

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. trauert um ihre Eiskunstlaufwartin

Inge Schmidt

geb.: 19.04.1931     gest:. 22.02.2008



Über mehrere Jahrzehnte gehörte sie dem Vorstand des HERV als Jugendwartin an.

Im letzten Jahr wurde sie für ihre 20 jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Eiskunstlaufwartin im HERV  geehrt. Dieses Amt übte sie bis zu ihrem Tode aus.

Mit viel Liebe und immer mit Sichtweise auf die Sportler hat sie dies Amt ausgefüllt. Für sie stand im Vordergrund, dass die Kinder mit viel Freude den Sport ausüben konnten. Bis zuletzt hat sie hierfür gekämpft.

Die Beisetzung findet am Freitag, den 29.Februar 2008 um 10 Uhr
in Tostedt statt.

______________________________________________________________________________________________________

Februar 2008                                                E i s k u n s t l a u f e n

Hier die Ergebnisse vom Mini-Hummel Wettbewerb der Eiskunstläufer.

______________________________________________________________________________________________________

Februar 2008                                                E i s h o c k e y
 

Zu Gast in Hessen. Die Hansestädter, eine männliche U-14 Auswahlmannschaft, fährt am 8. und 9.März nach Limburg-Diez in Hessen, um dort gegen die Hessische U-14 Auswahlmannschaft 2 Spiele zu bestreiten. Die "Hansestädter" setzen sich zusammen aus den besten Spielern der Jahrgänge 94/93 aus Hamburg, Bremerhaven und Schleswig Holstein. An dem jährlich stattfindenden Schülerländer-Pokal nehmen die Hansestädter nicht teil.
______________________________________________________________________________________________________

Februar 2008                                                 E i s h o c k e y
 

Zu Gast in Hamburg. Der HERV freut sich sehr darüber, am Sonntag, den 16.März 2008 die Frauenauswahl aus Niedersachsen zu Gast zu haben. Da Hamburg und Niedersachsen, mangels Masse, keine eigenen Mädchenauswahlmannschaften stellen können, nehmen seit 15 Jahren die talentiertesten Hamburger Mädels an den Auswahlmaßnahmen teil, die vom Landes-Eissport Verband Niedersachsen organisiert werden. Üblicherweise finden die Auswahltrainings dieser Mannschaft in Wolfsburg statt, da der Organisator Gerald Klaukien aus Wolfsburg stammt und dahin die besten Kontakte hat.
Am 16.März 2008 um 12.45 Uhr bestreitet diese Auswahlmannschaft ein Freundschaftsspiel gegen die Bundesligafrauen des HSV. Dieses Spiel dient dem Auswahltrainer Matthias Fuchs als Vorbereitungsspiel zu einem Turnier im April in Tschechien, an dem die Auswahlmannschaft teilnimmt.

nn

______________________________________________________________________________________________________

  Februar 2008                                        E i s k u n s t l a u f e n

HSC Hamburger - Schlittschuh - Club
von 1881 e.V. veranstaltet den  Wettbewerb:

14. H a m b u r g e r         M i  c h e l

vom  21.  bis  22.  März  2008
Schirmherrin:  Frau Gisela Bruhns

 

HSC  -  Geschäftsstelle:   Buchholzer Landstraße 53a,   21244  Buchholz
  E-Mail: info@hsc1881.de   Internet:  www.HSC1881.de
 Der  H S C  ist der älteste eingetragene Eissport-Verein Deutschlands
Die komplette Ausschreibung ist hier

______________________________________________________________________________________________________

24.Januar 2008                 E i s k u n s t l a u f e n

Ausschreibung
der Hamburger Landesmeisterschaften
im Eiskunstlaufen und Eistanzen 2008

verbunden mit einem Wettbewerb im Synchron-Eiskunstlaufen
und mit einem Wettbewerb für Hobbyläufer


Veranstalter:Hamburger     Eis- und Rollsportverband
Ort:                                     Hamburg, Eissporthalle Farmsen (30mx60m), Berner Heerweg 152
Zeit:                                    17.Februar 2008 von 18.15 - 15 Uhr

Weitere Infos hier
____________________________________________________________________________________________________________________

24.Januar 2008                                      E i s k u n s t l a u f

Offener M ini-Hummel-Kürwettbewerb
für Frei-, Figuren- Kunstläufer, 7. und 8.Klasse,

verbunden mit einem Show- Wettbewerb

Veranstalter:        Hamburger Eis- und Rollsportverband
Ort :                      Hamburg, Eissporthalle Farmsen (30mx60m), Berner Heerweg 152
Zeit:                      22.+23. Februar 2008

Mehr Infos hier
____________________________________________________________________________________________________________________

15.Januar 2008                                   I n l i n e s k a t e n

Am kommenden Sonntag, 20.1.08, wird es im Rahmen des ersten autofreien Sonntags eine „kleine Alsterrunde“ für Inline-Skater um die Binnenalster geben (12-14 h).

Eine möglichst gut genutzte Strecke mit vielen Skatern zeigt, dass Inline-Skating in Hamburg nach wie vor eine wichtige Größe ist. So eine Demonstration betont die klimaschutzrelevante Facette des Skatens und wird wegen der großen Medienpräsenz auch Auswirkungen auf die Zukunftsperspektiven des Inline-Skatings in unserer Stadt haben. Die sommerlichen Alsterrunden um die Außenalster bekommen einen Auftrieb und auch weitere stadtplanerische Perspektiven werden das Inline-Skating besser einbeziehen müssen, wenn wir zeigen, wie viele Menschen in Hamburg Wert auf gesunde, klimafreundliche und aktive Mobilität legen!
Hier weitere Infos.

Katharina Burdorf

Hamburger Inline-Skating Schule e.V.

Förderverein am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg
______________________________________________________________________________________________________

4.Januar 2008                                 E i s s c h n e l l l a u f

Sehr geehrte Damen und Herren,
wegen mangelnder Beteiligung muß die Veranstaltung leider abgesagt werden.
Zum Meldeschluss am 28.12.07, sowie nach einer Karenzzeit von drei Tagen,
lagen keine Meldungen zur Teilnahme vor.
Werner Krohn
Obmann im HERV
____________________________________________________________________________________________________________________

12.Dezember 2007                        E i s s c h n e l l l a u f
 

              Ausschreibung

Hamburger Jugend - Meisterschaften im Eisschnelllaufen 2008 am 05.01. u. 06.01.2008

Veranstalter: Hamburger Eis- u. Rollsportverband e. V.
Ausrichter: Altonaer Schlittschuhläufer-Verein von 1893 e. V. Ort:           
Eisbahn Große Wallanlagen, Holstenwall
Die komplette Ausschreibung ist hier

Im Rahmen dieser Meisterschaft wird ein Wanderpokal, den „ Horst Freese - Pokal „ durch den ASV vergeben. Fiür diesen Pokal werden die niedrigsten Punkte der besten Läuferin und des besten Läufers eines Verbandes aus zwei Läufen gewertet.

______________________________________________________________________________________________________

 

4.Juli 2007                                              S o m m e r s t o c k

Am Samstag, den 28.Juni 2007 veranstaltet der HEV auf der Betonfläche der Eisbahn Stellingen ein Sommerstockturnier.
Weiter Informationen über den Eisstockobmann Peter Otto.

 


 

1.Juli 2007                           I n l i n e -  S k a t e r h o c k e y

 

Hamburger Auswahl wird Dritter in Kollnau bei Freiburg.
  Hier kann mehr lesen.


Unsere Hamburger Auswahl stellte sich wie folgt zusammen:

Tor:                                   Florian Holst (Hamburg Sharks),   Henning Schroth (Crocodiles Hamburg)
Feld:
Hamburg Sharks:               Marlon Czernohous,   Florian von Raven
Dynamics Neu Allermöhe:   Waldemar Schmidt
TSG Bergedorf:                  Tom Sachweh,   Quentin Quiehl,   Rouven Quiehl
HSV North Stars:               Martin Kania,   Alexander Kähler,   Julian Meyer.   Patrick Folkert,   Matthias Kania
Eckernförder Pirates:          Jan Patrick Bäte


 

 25.Juni 2007

 

Der Hamburger Eis- und Rollsportverband e.V. trauert um seinen 

Ehrenvorsitzenden

 

Günter Jürs

 

20.10.1926 –  21.06.2007

Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Donnerstag, den 28.06.2007

um 14:00 Uhr in der Friedhofskapelle, Eichentor, 21227 Bendestorf statt

 


 31.März 2007

Schüler Try- Out Training-Camp in Mellendorf:

Am Samstag, 31.03. fand ein Try- Out Trainings-Camp U 15 in Mellendorf statt. 

Für den diesjährigen DEB Schüler-Länderpokal in Berlin hat die Auswahl Niedersachsen/Sachsen ihre Teilnahme aufgrund nicht ausreichend geeigneter Spieler zurückgezogen.

Es wurde deshalb angeregt, ein Patchwork-Team zu bilden, in dem die leistungsstärksten Spieler der „kleineren“ Landesverbände, d.h. die LEVs ohne eigene Auswahlmannschaft als Team nach Berlin zu schicken. Unterstützt wurde diese Maßnahme von den LEVs Bayern und Niedersachsen/Sachsen. 

Aufgrund der großen Anzahl der gemeldeten Spieler durch die Landesverbände konnte dann nicht wie geplant eine Trainingsmaßnahme mit der entsprechenden Mannschaft durchgeführt werden, sondern es musste eine Sichtung der Spieler vorgeschaltet werden.

Für die insgesamt 36 angereisten Spieler vom RT Bad Nauheim, ERC Bremerhaven, den Young Lions Frankfurt, dem KEV Hannover, EHC Johnsdorf, EJ Kassel, dem EHC Timmendorf, EC Weißwasser, EHC Wolfsburg, vom FTV und vom HSV war es zum einen eine große Herausforderung und eine sehr gute Gelegenheit, mit Spielern der anderen LEVs auf hohem Niveau trainieren zu dürfen. Zugleich war es eine wichtige Erfahrung, unter dem doch spürbaren Druck auf dem Eis zu stehen. 

Für die anwesenden Fans, Eltern und Funktionäre war es sehr interessant, so viele gute Eishockeyspieler gemeinsam auf dem Eis trainieren zu sehen. Alle Spieler waren hoch motiviert und konzentriert und haben tolle Trainingseinheiten gezeigt.

In der Trainingseinheit am Vormittag wurden hauptsächlich Übungen und Spielzüge verlangt, während der zweiten Trainingseinheit am Nachmittag wurde das praktische Spiel beobachtet. 

Am Ende der zweiten Trainingseinheit wurde dann den Spielern bekannt gegeben, wer mit nach Berlin fahren darf und wer leider die Heimreise antreten muss. Viele, viele traurige und sehr enttäuschte Gesichter kamen dann mit gepackten Eishockeytaschen aus der Kabine. Die nominierten Spieler konnten sich nicht so richtig freuen, zu sehr waren ihnen die Anstrengungen – körperlicher wie auch seelischer Natur – der letzten Stunden anzumerken. Sicher waren auch sie traurig, dass der ein oder andere befreundete Spieler nicht ausgewählt wurde. Außerdem waren sie sich bewusst, dass der schwierigste Teil noch vor ihnen liegt.

Vom Hamburger Verband wurden zwei Spieler nominiert: Robert Kloninger, Verteidiger vom FTV und Christoph Latze, Stürmer beim HSV. Vom Landesverband Schleswig-Holstein darf Kenneth Schnabel dabei sein, vom Landesverband Bremen Deon Jones

Zwischenzeitlich sind sämtliche Spieler der Auswahlmannschaften, auch die des Patchwork-Teams in Berlin angekommen und werden ab morgen früh um den Schüler-Länderpokal spielen. 

Wir hoffen auf eine gutes Abschneiden des Patchwork-Team und auf interessante Spiele.

C.L. 
Im Auftrag des HERV



Eiskunstlauf

Mini-Hummel
23.Februar in  Farmsen  18.00 bis 0.00 Uhr


 


Hamburg, 6.Februar 2007

4. Februar Hamburger Meisterschaft 2007 im Eiskunstlaufen
Nachwuchs DM 1.Platz  Neda Asadi HSC 1,5 Punkte
                        2. Angelika Riemer  HSC  3,0 Punkte

alle Ergebnisse hier als pdf Datei


 

Hamburg, 9.November 2006

Das Länderspiel: Deutschland – Kanada am 8.11.2006 in der Color-Line Arena war ein voller Erfolgt. Rund 9.000 Zuschauer verfolgten ein spannendes Spiel und bejubelten am Ende beide Mannschaften zum 4 : 4 Unentschieden.
Die 1.Vorsitztende des HERV - Ausrichter des Spiels - Kirsten Grünberg und Sportwart Thorsten Wolf, beide die Hauptorganisatoren, bedankten sich bei den knapp 60 ehrenamtlichen Helfern, die es erst ermöglichten, dieses Spiel durchzuführen. Eine gelungene Präsentation des Hamburger (Amateur) Eishockeys, so Kirsten Grünberg.


 

München, 08. September 2006

heute Vorverkaufsstart mit neuem Ticketpartner Eventim

 

Am 08.November 2006 (19:30 Uhr) bestreitet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ein Länderspiel gegen Kanada in der Color-Line Arena Hamburg. Wie schon das erste Länderspiel in der Color Line Arena im Jahr 2004 erweckt auch dieses Eishockey-Highlight bereits jetzt großes Interesse.
Beim 3:1-Sieg über die Slowakei am vergangenen Wochenende in Mannheim hat die junge deutsche Nationalmannschaft gezeigt, dass sie nach dem direkten Wiederaufstieg durchaus mit den großen Eishockey-Nationen mithalten kann. Das Länderspiel in Hamburg sowie der anschließende Deutschland-Cup in Hannover sind nun die nächsten Prüfsteine auf dem Weg zur WM 2007 in Moskau/ RUS.
Begleitet wird das Team von Bundestrainer Uwe Krupp dabei von seinem neuen Ticketpartner CTS Eventim:
Exklusiver Ticketvertrieb für alle Länderspiele der Eishockey-Nationalmannschaft in Deutschland / Vermarktung über Vorverkaufsstellen, Call-Center und Internet 
Tickets für das Länderspiel in Hamburg

·        Telefon-Hotline 01805-570 000 (12 Ct./ Min.)

·        Internet www.eventim.de

·        Sowie an allen CTS Eventim Vorverkaufsstellen deutschlandweit

Bundestrainer Uwe Krupp, der  „Klinsmann des Eishockeys“ lebt ebenfalls in den USA

In der vergangenen Woche kam er, begleitet von DEB Präsident Hans Ulrich Esken und DEB Generalsekretär Franz Reindl, zur Pressekonferenz ins Hamburger Rathaus


25. Juli 2006

Eishockey-Leckerbissen: Deutschland – Kanada in Hamburg

Am 08.November 2006 (19:30 Uhr) bestreitet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ein Länderspiel gegen Kanada in der Color-Line Arena Hamburg. „Nach dem großen Zuspruch und der Begeisterung beim Länderspiel gegen die USA im Jahr 2004 freuen wir uns, dass in dieser Saison wieder ein Länderspiel in Hamburg statt finden wird. Deutschland gegen Kanada ist ein echter Eishockey-Leckerbissen und wir werden alles daran setzen, dass dieses Spiel für alle Beteiligten ein unvergessliches Eishockey-Erlebnis wird. Wir sind stolz und dankbar, dass die Verantwortlichen des Deutschen Eishockey-Bundes uns erneut das Vertrauen als Ausrichter ausgesprochen haben. “, so Kirsten Grünberg, 1. Vorsitzende des Landeseissportverbandes Hamburg.

Nach dem direkten Wiederaufstieg gilt es für das Team von Bundestrainer Uwe Krupp, sich in dieser Saison in der A-Gruppe der weltbesten Eishockey-Nationen zu behaupten. Das Länderspiel in Hamburg sowie der anschließende Deutschland-Cup in Hannover dienen dabei als echte Prüfsteine.

Uwe Krupp: „Jedes Spiel und jedes Turnier ist für uns ausgesprochen wichtig. Ich will dabei nicht zu weit in die Zukunft schauen. In dieser Saison müssen wir uns in erster Linie darauf konzentrieren, uns in der A-Gruppe zu behaupten. Dazu gehören eine gute Vorbereitung, körperliche Fitness und Spieler, die den absoluten Willen und Ziele vor Augen haben. Das Spiel in Hamburg und der Deutschland-Cup geben uns dabei wichtige Aufschlüsse, wer im internationalen Vergleich mithalten kann.“

Spielplan Deutschland-Cup 2006 in Hannover:

Tag

Datum

Gruppe

Zeit

Begegnung

Donnerstag

09.11.2006

B

16.30

CAN - LAT

 

 

A

20.00

JPN - GER

 

 

 

 

 

Freitag

10.11.2006

B

16.30

LAT - SVK

 

 

A

20.00

SUI - JPN

 

 

 

 

 

Samstag

11.11.2006

B

14.30

SVK - CAN

 

 

A

18.00

GER  - SUI

 

 

 

 

 

Sonntag

 

 

 

12.11.2006

 

 

 

 

12.00
15.30

19.00

 

Spiel um Platz 5
Spiel um Platz 3

Finale

 


Juni 2006

Hamburger Meisterschaft Rollkunst

Sarah Bergmann zeigt sich in aufsteigender Form

Nachwuchs lässt für die Zukunft hoffen

Die diesjährigen Hamburger Meisterschaften wurden wie in den letzten Jahren mit den Pflichtwettbewerben in der Eissporthalle Farmsen gestartet und zum Kürwettbewerb ging es in die Bezirkssporthalle nach Bergedorf an den Binnenfeldredder. Die Außentemperaturen am 02.07.2006 meinten es sehr gut und so stieg die Temperatur in der Halle bis zum Wettkampfende kontinuierlich an. Für die ehrenamtlichen Helfer war es zweifelsohne ein schweißtreibender Job. Ein ganz herzlicher Dank an dieser Stelle an sie, denn ohne sie wäre eine solche Meisterschaft nicht durchführbar. 
Der sportpolitische Sprecher der Mehrheitsfraktion im Hamburger Rathaus, Lars Dietrich, ließ es sich nehmen zu den Wettbewerben zu kommen. Lars Dietrich wollte sich ein Bild vom HERV Nachwuchs machen, gilt es doch das große Projekt Rollsportkompetenzzentrum in den nächsten Monaten in der Politik weiter zu positionieren. 
In der Meisterklasse der Damen war einmal mehr Sarah Bergmann, ERV Bergedorf, allein am Start. Im Einlaufen zeigte sie, dass ihre Form wieder deutlich besser ist als zuletzt. „Ich habe den Kopf frei, da das Abitur vorbei ist und ich mich jetzt wieder ausschließlich auf den Sport konzentrieren kann.“ Diese Aussage lässt für die Zukunft hoffen. In beiden Programmen zeigte Sarah, dass sie nochmals ihre Präsentation verbessern konnte und auch die Pirouetten zeigte sie auf höchstem Niveau. Das gesamte Spektrum der amerikanischen Pirouetten in Kombination bereitete ihr kein Problem. In der neuen Kür zur Musik von Frida gelang ihr zudem ein sehr schöner Doppel Axel und in beiden Programmen stand sie den dreifachen Salchow in der Kombination. Sven Noetzel zeigte sich zufrieden mit den Programmen von seiner Sportlerin:“ Die Sprünge haben sich im Training stabilisiert und es gilt diese Tendenz in den Programmen in den nächsten Wochen zu festigen“. 
Zufrieden konnte er auch mit seiner Sportlerin Alexandra Donarski, ERV Bergedorf, sein, die im ersten Jahr in den Junioren an den Start ging. Sie lief zwei sehr schön choreographierte Programme und zeigte sich vor allem in der Präsentation sehr verbessert. 
In den Schülern A konnte Dennis Hartwig, ERV Bergedorf,  noch nicht die gewohnte Sicherheit in ihren Programmen zeigen, da beide Programme erst seit zwei Wochen fertig sind, aber für die bevorstehenden Aufgaben hat sie noch Trainingszeit, die sie intensiv nutzen wird. Die Gesamtpräsentation konnte sie deutlich verbessern und ihr Laufstil zeigt sich ausgereifter. 
In den Schülern B trat Jennifer Knaack nur zur Pflicht an und zeigte die Pflichtbogen in bewährter Qualität. Bei den Jungen konnte William Seibel, Hamburger EV, erstmals in den Schüler B an den Start gehen. Hatte er in der Kurzkür noch einige Unsicherheiten offenbart in den Sprungelementen, so zeigte er in der Kür Axel und Doppelsprünge in Kombination und als Einzelsprünge fehlerfrei. In den Pirouetten und in der Präsentation konnte  er sich weiterhin steigern. Er läuft schließlich erst seit zwei Jahren, so dass diese Leistungszuwächse für die Zukunft hoffen lassen.
Im Wettbewerb der Schüler C Mädchen älter als 1996 zeigten vier Sportlerinnen, dass der Breitensport durchaus sehr attraktiv sein kann. Den Mädchen gelangen Axel und ein weiterer Doppelsprung und eingeschleuderte Waagepirouetten auf allen Kanten. Am Ende war Ronja Reinke die Siegerin, aber ihre Mitstreiterinnen waren ihr absolut ebenbürtig und zeigten anspruchvolle Programme. 
Im Wettbewerb der Schüler C Mädchen, 1998 – 1996, traten drei junge Damen an, die optimal durch ihr Elternhaus in diesem Sport gefördert werden. Die drei jungen Damen zeigten sich deutlich gegenüber dem Vorjahr verbessert und konnten neben schönen Programmen auch Sprungelemente und Pirouetten auf hohem Niveau präsentieren. Stefanie Seibel, Hamburger EV, gelangen erstmals in einem Kürprogramm neben dem Axel die beiden Doppelsprünge Toeloop und Salchow. Sie gefiel durch ihr hohes Lauftempo. Jessica König, ERV Bergedorf, zeigte sich besonders in den Pirouetten deutlich verbessert und präsentierte ein schönes Programm. Alicia Kortylak hatte Pech mit den Sprüngen, Axel und Doppelsalchow, dennoch zeigte sie, dass sie diese Elemente im Training bereits stehen kann. Ihre Elemente hatte sie in ein anspruchsvolles Programm verpackt. Die Drei fahren zu ihrer ersten NDM nach Berlin und freuen sich riesig auf diese neue Herausforderung, die nur eine Konsequenz aus ihrem Trainingsfleiß ist. 
Nach Jahren trat wieder ein Rolltanzpaar an. Sandra Litke, Hamburger EV, und Steven Zurbrüggen, ERV Bergedorf, gingen in den Schüler C an den Start. Nach acht Wochen Training zeigten sie bereits gute Leistungen und sie lassen für die Zukunft hoffen.
In der Gruppe Inline Artisitc waren zwei Läuferinnen am Start. Katharina Lübon, ERV Bergedorf, setzte sich trotz konditioneller und technischer Defizite gegenüber Jennifer Knaack, Hamburger EV, klar durch. 
Im Nachwuchsbereich zeigten viele Sportlerin und Sportler bereits gute Leistungen und konnten Ansätze zeigen, die den HERV freudig in die Zukunft blicken lassen. Insgesamt konnte der HERV sich erneut über steigende Meldezahlen freuen. „Die Vereine leisten seit Jahren gute Aufbauarbeit und langsam sehen wir, dass sich diese Arbeit auszahlt. Das lässt für die Zukunft hoffen“, freute sich die HERV Rollkunstlaufwartin Irmelin Otten. 
Zum Abschluss der Meisterschaft konnten sich folgende HERV Sportlerinnen über das Ticket zur NDM freuen: Sarah Bergmann, Alexandra Donarski, Alicia Kortylak, Dennise Hartwig, Jessica König und Katharina Lübon, alle ERV Bergedorf, sowie Stefanie und William Seibel, Hamburger EV. Allen Sportlern wünschen wir viel Glück für diese Aufgabe. 

Irmelin B. Otten  03.Juli 2006

Ergebnisliste zum Download  - Hier klicken -


Juni 2006

Hamburger Auswahl schlägt sich tapfer!

DRIV Inline und Skaterhockey

 Junioren Länderpokal 2006 in Königsbrunn  

Der Kopf wollte, doch der Körper konnte nicht mehr! Wir waren so oft so knapp dran, doch am Ende fehlte entweder das Glück oder die Kraft. So bitter und sehr schade verlief das Wochenende für die Hamburger Auswahl im Ländervergleich der Junioren. Doch egal was am Schluss für ein Ergebnis herauskam, die Stimmung in der Mannschaft und der Zusammenhalt kannten keine Grenzen. Mit Begeisterung haben die Trainer und Betreuer die Hamburger Auswahl auf dem Feld verfolgt und dort wurde trotz des Ergebnisses ein unglaubliches Hockey gezeigt.   

Die Hinfahrt nach Königsbrunn war eine wirkliche Tortour von knapp 11 Stunden. Zum Glück war es nicht ganz so heiß und die Sonne versteckte sich geschickt hinter den Wolken. Abfahrt war gegen 6 Uhr und gegen 17 Uhr in Königsbrunn. Kurzes Einchecken und sofort auf in die anliegende Therme bei der Spielstätte. Dort wurden dann die nötigen Energien getankt für das nun folgende Wochenende.   
Am Samstag um 11:20 Uhr begann unsere Auswahlmannschaft in das Turnier einzusteigen. Gespielt wird in der Vorrunde 2x10min als Doppelrunde und die Finalspiele wurden mit 2x15min bestritten. Es ging gleich gegen den Topfavoriten aus Bayern, die sich natürlich in der heimischen Spielstätte sehr gut auskannten. So machten die Hausherren auch gleich von Anfang an Druck und haben das Spiel 0:4 für sich entschieden.   
Das war für uns der erste richtige Dämpfer und zeigte uns, dass wir hier nur mit Kampf und Teamgeist weiterkommen würden. Zudem war für viele Spieler der Hallenboden doch eine neue Erfahrung. Es wurde auf einem extra Inlinehockeyboden gespielt, der weit entfernt ist von unserm „Acker“ auf der Eis und Rollsportfläche Stellingen.   

Wiedergutmachung war angesagt und so mussten wir im zweiten Spiel gegen die ganz neu zusammengestellte Auswahl aus Schleswig-Holstein ran. Das Spiel wurde dann doch deutlich 4:1 für uns entschieden, aber auch da waren noch sehr viele Abstimmungsfehler vorhanden, die allerdings unser Top-Torhüter glanzvoll halten konnte.   
Nun folgte der erste Streich gegen den Pokalsieger aus 2005 der Auswahl aus NRW. Das Spiel erreichte ein technischen Höhepunkt auf beiden Seiten, allerdings waren die Torchancen mehr auf NRW Seite, doch in diesem Spiel kam unser Torhüter Jens Cassens auf Hochtouren und hielt das Team im Spiel. Mit einem 1:1 ging es in die Pause. Nach der Pause folgte dann leider der Führungstreffer von NRW und wir versuchten dann noch den Ausgleich. Dann ein Fernschuss der über das Plexiglas in das Fangnetz ging und am langen Pfosten zurückprallte und einer unser Stürmer wollte gerade einnetzen, doch es wurde abgepfiffen! Im Ganzen Turnier wurde mit dem Netz gespielt, um das Spiel schnell und mit wenigen Unterbrechungen zu stören, doch in diesem Moment vergaßen plötzlich die Schiedsrichter diese Regelung. Somit besiegelte diese Aktion den Endstand von 1:2 für NRW.   

Weiter ging es dann gegen die Auswahl aus Baden-Württemberg. Letztes Jahr noch in Bester Erinnerung durch eine Unentschieden in der Vorrunde und dieses Jahr deutlich besser im Turnier. Das zeigten die bisher gezeigten Ergebnisse. Hier zeigte unsere Auswahl nun was in ihnen steckte und spielte einen hart umkämpften Sieg von 4:3 heraus. Unglaublich wie hier alle mitgereisten Spieler alles aus sich herausholten und gemeinsam den Sieg errangen. Doch so toll der Sieg für uns war, so bitter war es, einen unserer Spieler durch eine rote Karte aus dem Turnier zu verlieren. Mit einem Sensenstockschlag wurde am Ende des Spiels unser Spieler Alexander Kähler im Mittelkreis von den Beinen geholt, der sich mit Schmerzen auf dem Boden rollte. Die Aktion wurde leider von keinem der Unparteiischen gesehen und bewertet. Doch dies war leider der Anlass von unserem Spieler Martin Kania, den sich darüber freuenden Baden-Württemberger Spieler an unser Wechselbank umzufahren. Diese Szene wurde wiederum nicht gesehen aber anhand des unten liegenden Baden-Württemberger Spielers sofort mit der roten Karte gegen Martin bewertet.   Somit fehlte uns nun ein wichtiger Spieler für das weitere Turnier.   
Das letzte Spiel an diesem Tag ging noch mal im Rückspiel gegen die Heimmannschaft aus Bayern. Auch dort konnte sich unsere Auswahl nicht durchsetzen und verloren mehr als klar 1:8.   
Am Sonntag ging es gleich mit dem Rückspiel gegen Baden-Württemberg. Wieder beherrschte dieses Spiel viel Härte und versteckte Fouls. So wurde auch unser Verteidiger Bollwerk David Rutkowski mit einem hässlichen Kniecheck gegen seinen Oberschenkel außer Gefecht gesetzt. Glatt durch den Schoner der Hose ging das Knie, so heftig war die Wucht. Die Aktion wurde aber auch leider wieder nicht bewertet, bzw. noch gesehen. Doch David kämpfte tapfer weiter, war aber in seiner Bewegung eingeschränkt. An schnelle Sprints war überhaupt nicht mehr zu denken. Der Kampf wurde aber leider nicht belohnt und so wurde 3min vor Schluss das entscheidende Siegtor von unserem Gegner eingenetzt und damit Endete die Partie 1:0. Ein paar Sekunden vor Ende der Partie hatte unsere Auswahl noch die Chance zum Ausgleich, doch der Tohüter hielt die Kugel. Eine kleine Rauferei entstand und Frust auf beiden Seiten entlud sich. Leider wurde auch wieder in dieser Situation eine rote Karte gezogen, die auch wieder nur unsere Auswahl traf. Mit Alexander Kähler war dies nun der zweite Spieler der aus dem Turnier ausscheiden musste und zudem ein weiterer wichtiger Spieler der nun in den Reihen deutlich fehlte.   
Fortan musste die Auswahl nun mit 10 Spielern, von denen zusätzlich noch drei angeschlagenen waren, weiter arbeiten.   In dem Rückspiel gegen die NRW Auswahl war dann klar und deutlich nix mehr zu holen. Mit 1:10 endete die Partie. Allerdings blieb die gute Stimmung weiter auf dem Höchststand und auch der Teamgeist wurde immer inniger. Das zu beobachten war eine wahre Freude.   Dann folgte das Rückspiel gegen unsere Nachbarn aus dem hohen Norden. Auch diese Auswahl war sehr darüber verärgert über die doch sehr einseitige Behandlung gegen die Nordmannschaften. Nicht nur auf dem Feld, sondern auch drumherum. Deshalb war das Spiel auch sehr ruhig und mit viel Freude wurde auf beiden Seiten das Spiel durchlaufen, wobei unsere Auswahl ihre Chance voll nutzen konnte. 6:1 stand am Schluss auf der Spieluhr und somit hat sich unsere Auswahl mit diesem Sieg für die Finalrunde qualifiziert.   
Sehr schade für Schleswig-Holstein, die vorzeitig die Heimreise antreten musste.   Nun folgte also die Finalrunde und unser Gegner war leider kein anderer als die Auswahl aus NRW. Nun wurde halt in 2x15min. Rhythmus gespielt. Eigentlich war vor dem Spiel klar, dass wir ins kleine Finale einzogen um Platz 3. Doch auch zu dieser Stunde wollte unsere Auswahl den Kampf aufnehmen, was auch 10min. locker gelang. Mit 1:0 ging unsere Auswahl in Führung und die Auswahl von NRW war sichtlich geschockt. NRW konnte natürlich mit kompletten 3 Blöcken auffahren und war noch immer sehr gewandt auf den Inlinern unterwegs. Das interessierte unsere Auswahl aber wenig und kämpfte mit ihren Möglichkeiten weiter. Trainer Markus Krützfeldt rieb sich verwundert die Augen, als nach den ersten 15min. die Spieluhr 1:1 anzeigte. Was für eine Leistung und was für eine Leistung von unserem Torhüter Jens Cassens. Dieser Junge hatte die Ruhe weg und hielt was zu halten ging. Gestandene Nationalspieler aus NRW konnten nicht einnetzen.   Doch leider hielten die Kräfte nicht bis zum Schluss der Partie. Nach ein paar Minuten brach unsere Auswahl komplett ein und die Tore vielen am Fließband für NRW. Plötzlich konnten die NRW Auswahl dann doch wieder lachen und gewannen 1:10 und somit waren wir im kleinen Final um Platz 3.   
Auch die Auswahl aus Baden-Württemberg unterlag deutlich gegen ihren Gegner aus Bayern und somit trafen die beiden Erzrivalen zum dritten Mal aufeinander.   Doch die Luft war nun zu doll raus aus unserer Auswahl. Mit 0:2 ging es in die Pause und zum Ende verloren wir doch deutlich 0:4 und wurden leider nur Vierter in diesem Turnier. Aber mit 10 Feldspielern und davon 3 Verletzen war keine Luft mehr da. Trotzdem blieb die tolle Stimmung bei den Spielern und insgeheim fühlten sie sich nicht wie auf dem vierten Platz. Dafür war unsere Auswahl zu oft so nah an einem kleinen Wunder, aber es sollte dieses Jahr nicht sein.   
Was sich aber dennoch gelohnt hatte, dass dieses Jahr wieder der beste Torhüter aus Hamburg kam. Jens Cassens wurde deutlich von allen Anwesenden Trainern und Schiedsrichtern zum herausragenden Torhüter für die All-Star Mannschaft gewählt. Was für einen Erfolg für Jens, der gerade vor 3 Wochen zum ersten Mal auf Inlinern gestanden hat und zuvor nur im Eishockey das Tor hütete. Auch davor pausierte er fast vier Jahre lang und hatte seine Schuhe schon an den Nagel gehängt. Zum Glück ist er für Hamburg wieder da.   Gefeiert wurde trotzdem und es hat sich eine tolle Mannschaft gefunden. Schade nur, dass einige Spieler nächstes Jahr leider zu alt geworden sind und aus dem Kader wegfallen. Darüber waren doch die meisten Spieler sehr traurig.   Wir von der HERV Inlinesparte möchten uns hiermit noch mal bei den Spielern recht herzlich für ihren Einsatz bedanken und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den Spielern und den Hamburgern Vereinen.

Wir danken unseren Torhütern: Jens Cassens, Jan Christian, Ole Beckmann
Wir danken unseren Feldspielern: Patrick Folkert, Stefan Heckmann, Alexander Kähler, Martin Kania, Lasse Koth, Julian Meyer, David Pietrzak, Quentin Quiehl, David Rutkowski, Tom Sachweh, Waldemar Schmidt, Florian von Raven
Wir danken unseren Mannschaftsstab: Trainer Markus Krützfeldt, Bobo Raabe, Andreas Quiehl,   

Geschrieben von Thomas Vieten am 02.07.2006  


12.04.06

80 Jahre Eisstockschießen in Hamburg.

„Hummel Pokal“ Am 01.04.2006 fand ein internationales Eisstockturnier in der Eissporthalle Farmsen statt. 17 Mannschaften mit insgesamt über 75 Aktiven aus Norddeutschland, Bayern, Dänemark und Österreich bestritten ein Herren und ein Mixed Turnier. Der Sieger bei den Herren wurde die Mannschaft aus Grub. Das Mixed Turnier gewannen die vier Aktiven aus Büblingshausen. Die Wettkämpfe begannen um 20.00 Uhr und das letzte Spiel wurde um 4.00 Uhr angepfiffen. Nach der Siegerehrung (Ingrid und Peter Otto in traditionell als Zirtonenjette und „Humm-Hummel“) um 5:30 fuhren fast alle Teilnehmer zum Brunch in die Fischauktionshalle. Dieses war das erste „Nacht Turnier“ in Hamburg. Am Ende waren zahlreiche müde, aber doch sehr zufriedene Gesichter zu beobachten. Der  HERV bedankt sich recht herzlich bei dem Organisationsstab um Ingrid und Peter Otto, sowie unseren Vorstandsmitgliedern Elke Mehrkens und Thorsten Wolf für eine weitere rundum gelungene Veranstaltung!  


02.03.06

Curling - 

Jetzt  auch die Deutsche Meisterschaft der Damen in Hamburg an der Hagenbekstraße  

Spielplan: bitte hier klicken

 


Eiskunstlauf: Hamburger Michel-Pokal 13. bis 15. April 

Der 12. Hamburger Michel-Pokal findet vom 13. bis 15. April 2006 in Hamburg in der Farmsener Eissporthalle statt.

Dieser internationale Wettbewerb im Eiskunstlaufen wird vom Hamburger Schlittschuh-Club von 1881 e.V. ausgerichtet und richtet sich an Nachwuchssportler zur Förderung von Wettkampferfahrungen. In zwölf unterschiedlichen Klassen wird um den Sieg gelaufen. Im Rahmen dieses Wettbewerbes haben auch ambionierte Hobbyläufer/innen von 16 bis 65 Jahren die Möglichkeit ihr Können zu zeigen. Auch findet ein Wettbewerb im Interpretationslauf statt.

Meldeschluß ist der 31.03.2006

Weitere Infos:

Beate Raithel

Eiskunstlaufwartin HSC


Curling: Deutsche Meisterschaft in Hamburg

Der Curling Club Hamburg glänzte wieder einmal als Gastgeber der ganz Großen. Am vergangenen Wochenende fand in der Curlinghalle an der Hagenbekstraße die Deutsche Meisterschaft der Herren statt.Im Endspiel standen sich erwartungsgemäß die Mannschaften aus Obersdorf und Füssen gegenüber, das die Obersdorfer souverän für sich entscheiden konnten. Das Team  aus Füssen stand bereits vor diesem Wochenende als Deutscher Vertreter für Olympia fest.Die Siegerehrung wurde von dem Präsidenten des Deutschen Curling Verbandes Dieter Kolb, der Hamburger Senatorin für Bildung und Sport Alexandra Dinges-Dierig und der Vorsitzenden des Hamburger Eis- und Rollsportverbandes Kirsten Grünberg vorgenommen.

Die Platzierungen:

Deutscher Meister

EC Oberstdorf

Sebastian Stock (Skip)
Daniel Herberg
Marcus Messenzehl
Patrick Hoffmann
Bernhard Mayr

2. Platz

CC Füssen

Andy Kapp (Skip)
Uli Kapp
Oliver Axnick
Holger Höhne
Andreas Kempf

3. Platz

Baden Hills Golf und Curling Club

Christian Baumann (Skip)
Andreas Lang
Alexander Baumann
Moritz Unterstab
Holger Hetzel


der „lachende“ Vizemeister


125 Jahre Hamburger Schlittschuh-Club

Der Hamburger Schlittschuh-Club feierte Geburtstag. Am 29. Januar 1881, vor 125 Jahren, wurde der Verein unter dem Namen Hamburger Schlittschuhläufer-Verein gegründet. Nur wenige Tage nach der Eröffnung der legendären und bedeutenden "Heiligengeisteisbahn", die damals im Winter tausende Besucher anlockte und romantisches Eislaufen auf einer mit vielen Tannenbäumen umsäumten Kulisse ermöglichte. Auch Damen mit langen Röcken und Hüten wagten sich auf das Eis. Wer sich nicht traute, wurde im Schlitten spazieren gefahren. Mitten auf der Eisfläche stand ein Pavillion, in dem jeden Sonntag der Musikkorp der Wandsbeker Husaren mit musikalischen Klängen zum Eistanz aufforderte. Wettkämpfe im Eisschnelllaufen waren beliebt und lockten viele Wettende an, die versuchten Geldpreise zu gewinnen. Auch wurde gegen Pferd und Reiter Rennen gelaufen und einmal sogar mit einen Elefanten um die Wette geschlittert. In den Jahren 1884 -1905 entwickelte sich Hamburg zu einer regelrechten Hochburg des Eissports in Deutschland und sogar Europa.  Der Hamburger Schlittschuhläufer-Verein galt in Zusammenarbeit mit dem Schlittschuhläufer-Verein für Hamburg-Altona als bahnbrechend für den Leistungssport. Beide Vereine setzten sich gemeinsam mit Berlin für die Gründung eines Dachverbandes und allgemeingültige Wettkampfrichtlinien ein und organisierten ab 1884 regelmäßig Meisterschaftspreislaufen im Eisschnelllauf und Eiskunstlauf aus, die den heutigen Deutschen Meisterschaften entprachen. Die erste Europameisterschaft 1891 im Eisschnelllaufen und Eiskunstlaufen wurden vom 1890 gegründeten Deuschen Eislauf-Verband an den bewährten Platz Hamburg vergeben. In der Blütezeit verfügte der Verein zwischen 500 und 700 Mitgliedern. Gern erinnert man sich in diesem Zusammenhang an die Deutschen Meister im Eisschnelllaufen Rolf Spardel, Heinrich Ehrhorn und Alfred Lauenburg. Im Jahre 1926 nahm der HSC die Sparte Eisstockschiessen in sein Sportprogramm auf und erhielt dafür 1986 vom Deutschen Eisstock-Verband einen Orden für besondere Verdienste. Auch half der Verein das kanadische "Bandy", das Eishockeyspiel als Sportart in Hamburg zu etablieren. Am 25. Juli 1943 zerstörte ein Bombenangriff, der weite Teile Hamburgs in Schutt und Asche legte, die Erfolgsgeschichte und alle Dokumente des HSC. Nach dem Krieg startete der Verein neu mit neun Mitgliedern und nannte sich von da an Hamburger Schlittschuh-Club von 1881 e.V. In den Jahrzehnten danach brachte der HSC Talente im Eiskunstlauf hervor  wie z.B. die Deutschen Meisterinnen Bärbel Martin (1956), Inge Paul (1962) sowie im Rollkunstlauf die zweimalige deutsche Meisterin (1963/1964) und Vizeweltmeisterin Christa Burmeister. Im Jahre 1985 wurde dem HSC die "Sportplakette des Bundespräsidenten" als Auszeichnung für die im langen Wirken erworbenen Verdienste um die Pflege und Entwicklung des Sports,  verliehen. Heute hat der Verein 150 Mitglieder. Davon treten um die 30 Sportler für den Landesverband Hamburg regelmäßig in Wettkämpfen gegen andere Bundesländer an und erreichten trotz der schwierigen Trainingssituation durch zu wenig Eis und die fehlende Eisschnelllaufbahn gute Platzierungen Platzierungen.  Seit zwölf Jahren organisiert der HSC den jährlich statt findenden Wettbewerb "Michel-Pokal"  für Nachwuchssportler im Eiskunstlaufen. Der 1. Vorsitzende des HSC, Wolfgang Findeisen, wünscht sich für die Zukunft: "Mehr Trainingsstunden auf dem Eis in der begehrten Eissporthalle Farmsen. Doppel- bzw. Dreifachsprünge im Kunstlauf sind nur durch tägliches Training erlernbar. Auch geben wir die Hoffnung nicht auf, unsere Eisschnellläufer irgendwann auf einer dafür geeigneten Eisbahn trainieren zu sehen. Der HSC verfügt inzwischen über sehr viele talentierte Nachwuchsläufer, aber schon jetzt wird der Platz auf dem Eis knapp und bekanntlich macht Übung den Meister". 

Der HERV Vorstand bedankt sich für die Einladung und wünscht dem HSC alles Gute für die Zukunft!


Frauen Eishockey  um die Deutsche Meisterschaft

21.01.2006 Hamburg Stellingen

Bei dem Spiel Hamburger SV gegen SC Riessersee standen vier Olympiateilnehmerinnen auf dem Eis

Bei Rissersee Christina Oswald, das „Urgestein“ der Deutschen Frauen Nationalmannschaft! Die Kapitänin hat in 229 Länderspielen 71 Tore erzielt

Christinas Vater Johannes „Ossi“ Oswald und Trainer des SC Riessersees,  wurde vor  25 Jahren mit dem HSV Deutscher Obertliga Meister und im Stadion stürmisch begrüßt!

Die zweite Nationalspielerin der bayrischen Gäste Sabrina Kruck, kann immerhin auch schon  114 Spiele vorweisen.

Mit Nina Ritter steht ebenfalls  ein „alter Hase“ im Team der Hamburgerinnen. Nina ist seit 130 Spielen dabei und wird jetzt bereits ihre zweiten Olympischen Spiele erleben.

Das Kücken ist Denise Soesilo, die mit ihren 18 Jahren auf 17 Länderspiele kommt, und sicherlich noch eine große Karriere vor sich hat.

Die Vorsitzende des Hamburger Eis- und Rollsportverbandes Kirsten Grünberg überreichte den vier Spielerinnen ein kleines Präsent und wünschte im Nahmen aller Hamburger für Olympia alles Gute!

Die große Überraschung ist den HSV Eishockeyfrauen nicht gelungen. Sie unterlagen in einem Spitzenspiel dem SC Riessersee mit 1 : 3 Toren. 

Lange Zeit sah es aber nach einer Überraschung aus, gingen die HSV-Frauen doch in der 2ten Spielminute durch ein Tor von Thea Ritter in Führung. Zwar glichen die Riesserseer bereits 4 Minuten später aus, doch ein offenes  Spiel sorgte zunächst für keine weiteren Tore. Im 2.Drittel erhöhte Rissersee auf 2:1. Das letzte Drittel war an Spannung kaum zu überbieten. Die Hamburgerinnen hatten mehrfach die Chance zum verdienten Ausgleich. In der 58.Minute erzielte  Franziska Reindl das 3:1 für die Gäste und machte somit alle Träume der Hamburger Mädels zunichte. Trotz der Niederlage war es für die zahlreichen Zuschauer ein großer Eishockey Abend. 


Ehrung vor dem Spiel (v.l. Oswald, Kruck,Ritter, Soesilo)


Nach dem Spiel, die Enttäuschung ist den Spielerinnen doch deutlich anzusehen


hanselogokl.jpg (12706 Byte)

Hansestädter U-15 in Landshut

Die Eissportlandesverbände Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg haben mit einer gemeinsamen U-15 Auswahl an dem DEB Sichtungsturnier vom 30.09. – 03.10. in Landshut teilgenommen.
Gegen die Auswahlmannschaften von Bayern, Baden- Würtenberg, Berlin und Niedersachen/Hessen gab es zweistellige Niederlagen und somit blieb nur der letzte Platz. Das Nord-Süd-Gefälle ist im Eishockey bekanntermaßen noch immer gravierend.
Trotzdem war die Stimmung während des gesamten Turniers hervorragend.

Die Hansestädter werden weiter an ihrem gemeinsamen Projekt arbeiten. Es findet alle 3 Wochen ein Auswahltraining statt. Die Aktivitäten sollen auch noch auf andere Jahrgänge ausgeweitet werden. Gespräche mit DEB Vertreten, die Ihre Unterstützung zusagten, wurden bereits geführt.
Die geographische Lage der Verbände mit ihren Eisstadien in Bremerhaven, Bremen, Timmendorf und Hamburg macht es möglich auch an Wochentagen ein Auswahltraining durchzuführen.
In der letzten Woche fand ein DEB Sichtungstraining der  (DNL) Jahrgänge 90-88 auf Initiative der Freezers in Hamburg statt. Am kommenden Wochenende treffen sich nun die Vereinstrainer mit den Verantwortlichen der Freezers um das weitere Vorgehen und die Ziele zu besprechen.

Der Norden bewegt sich!

Hansestädter U15

#

Pos.

Rü-Nr.

Name

Vorname

Geb. Datum

Verein

1

TW

1

Ramajzl

Janna

26.11.91

Hamburger SV

2

TW

24

Moron

Marc

10.03.91

Bremer EC

3

TW

25

Kiehne

Lennart

05.06.91

EC Tdf. Strand

4

V

2

Graupner

Fabio

18.01.91

Hamburger SV

5

V

3

Boock

Miguel

31.05.92

FTV Hamburg

6

V

4

Neumaier

Kim

03.10.92

Hamburger SV

7

V

5

Nwadime

James

23.02.92

Hamburger SV

8

V

6

Krug

Sebastian

22.04.91

Hamburger SV

9

V

7

Sander

Torben

07.04.91

Hamburger SV

10

V

9

Bethke

Niklas

16.06.91

FTV Hamburg

11

S

10

Brandt

Lennard

25.07.91

FTV Hamburg

12

S

11

Gast

Felix

29.11.91

Hamburger SV

13

S

12

Latze

Christoph

15.03.92

Hamburger SV

14

S

13

Fromheim

Felix

01.01.91

Hamburger SV

15

S

15

Gruhn

Kevin

02.06.91

Hamburger SV

16

S

16

Meyer

Marco

13.10.91

EC Tdf. Strand

17

S

17

Zorn

Sebastian

13.12.91

Hamburger SV

18

S

18

Jones

Deon

07.10.92

REV Bremerhaven

19

S

19

Huttenlocher

Maxim

26.09.91

FTV Hamburg

20

S

20

Schnabel

Kenneth

13.04.92

EC Tdf. Strand

21

S

21

Horst

Jason

18.09.91

Hamburger SV

22

S

22

Maier

Tim

09.08.91

Bremer EC

23

S

23

Kühne

Kevin

02.09.92

REV Bremerhaven

 


Frau Kornelia Ritter ist mit dem HSB Ehrenamtspreis ausgezeichnet worden

Frau Ritter hat das Mädchen- und  Fraueneishockey  in Hamburg etabliert. Seit über 15 Jahren „kämpft“ sie für die Annerkennung der Leistung von Mädchen und Frauen in diesem  Männersport. Zunächst begann ihre ehrenamtliche Tätigkeit für den Altonaer SV, für den auch sie und ihre 3 Kindern spielten. In der Zwischenzeit ist die gesamte Familie, nach einer Kooperation von ASV und HSV, zum HSV gewechselt. Frau Ritter und ihre Töchter Thea und Nina spielen gemeinsam in der 1.Bundesliga,  Sohn Paul  in der Verbandsliga- und Junioren Bundesligamannschaft.
Frau Ritter hat vom Trikotwaschen, Teekochen, Trainingslager organisieren, die Spieler mit ihrem eigenen Kleinbus  zu den Spielen fahren über Termintagungen, Verbandssitzungen bis hin zum Trikotnähen und Sponsorensuchen bereits alles mit Erfolg absolviert. Sie war im Altonaer SV im Vorstand und ist seit zwei Jahren auch in der HSV Eishockey Abteilungsleitung tätig.

Kornelia Ritter

Zusätzlich leitet sie die Geschäftsstelle des Hamburger Eis- und Rollsportverbandes, sowie die Passaußenstelle des Deutschen Eishockeybundes. Selbstverständlich alles ehrenamtlich! Zu guter Letzt ist sie als Schriftführerin   noch Mitglied im Vorstand des Hamburger Verbandes.
Frau Ritter hat in vielen Jahren, Geld, Zeit und Nerven investiert. Sie hat sich nicht nur mit großem Einsatz um ihre drei eignen Eishockey spielenden Kinder gekümmert, sondern auch deren jeweiligen Mannschaften betreut und gemanagt. Sie machte ihren Trainerschein um auch in dieser Position einzuspringen, wann immer es nötig war.
Im März dieses Jahres war Frau Ritter hauptverantwortlich für die Organisation und Ausrichtung des Frauenländerspiels Deutschland – China in der Eishalle Hamburg Farmsen zuständig, bei dem ihre Tochter, die Nationalspielerin  Nina Ritter zum ersten Mal in ihrer Heimatstadt das Nationaltrikot anziehen konnte.


DEB Präsidium in Hamburg!

In den Jahren, in denen keine DEB Mitgliederversammlung stattfindet, treffen sich Vertreter der Landeseissportverbände mit Vertretern des DEB. Erstmalig wurde dieses Treffen im September 2003 in München vom Bayrischen Verband organisiert. Dieses Mal findet es am 17.06. in Hamburg im Maritim Hotel Reichshof statt. Die Tagesordnung umfasst u.a. folgende Themen:

  • Bericht des DEB über die abgelaufene Saison
  • Planung des DEB für die Wettkampfsaison 05/06
  • Ligenzusammensetzungen
  • Zusammenarbeit DEB/LEV
  • MV 2006
  • Nachwuchs

Das DEB Präsidium wird komplett, einschließlich Generalsekretär Franz Reindl anreisen.

Folgende Verbände haben ihre Teilnahme bereits angemeldet: Rheinland-Pfalz, NRW, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg als Gastgeber dieser Veranstaltung.


Mitgliederversammlung vom 26.04.05

Wahlen für 2 Jahre:

Vorstand

  • 1.Vorsitzende Kirsten Grünberg
  • Hauptsportwart Thorsten Wolf
  • Kassenwartin Elke Mehrkens

Fachwarte

  • Rollkunstlauf Irmelin Otten
  • Inline / Skaterhockey Christian Höhnike
  • Inline Basketball Ronald Krenz
  • Inline / Skatbord Aggressiv Frank Martens
  • Inline Fitness / Speed Irmelin B.Otten

Bei allen Wahlen handelt es sich um Wiederwahl

Ehrungen für besondere sportliche Leistungen
Chantal Abel (WM Teilnahme Inlinehockey), Sarah Bergmann (EM Teilnahme Rollkunstlauf) Werner Krohn (Eisschnelllauf 8 Weltrekorde AK 70) Nina Ritter (WM Teilnahme Eishockey) Georg Gündling, Jan-Oliver Haupt, Alexander Reichart (5 x Norddeutscher Meister Eishockey), Karin Dieckmann, Carola Murek, Gisela Horn-Moll, Brigitte Harmsen, Brigitta Paatz-Neuhaus (WM Teilnahme Curling)

Rolf Küppers erhielt die silberne Ehrennadel für 10 jährige Vorstandstätigkeit

Die Mitgliederzahl des HERV konnte um 120 auf 1698 erhöht werden! Herzlichen Dank an alle Gewählten – viel Erfolg und vor allen Dingen auch Spaß bei der „Arbeit“!

Der HERV Vorstand


        FRAUEN EISHOCKEY Länderspiel     

mit den Hamburger Spielerinnen Nina Ritter und Denise Soesilo

DEUTSCHLAND – CHINA Mittwoch 23.03.2005 Eissporthalle Farmsen Berner Heerweg

Eintritt: 6,- € auf allen Plätzen (Kinder unter 14 Jahren frei)

Die Nationalmannschaften Chinas und Deutschland führen in der Osterwoche die WM Vorbereitung (Schweden) in Hamburg durch, die deutsche Mannschaft in der Eissporthalle Farmsen, die chinesische Mannschaft auf der Eisbahn Stellingen.
Nach dem erfolgreich durchgeführten Herrenländerspiel im November 2004 in der Color Line Arena wünschen wir uns für die Frauen auch ein „volles Haus“

Also – liebe Hamburger, Groß und Klein, Frau und Mann, kommt am 23.März nach Farmsen und überzeugt Euch davon, was die Frauen im Eishockey zu bieten haben!

Vorverkaufsstellen (hier als Word-Download)



Der 10.11.2004 - Ein großer Tag für das Hamburger Eishockey

In der fast ausverkauften Color Line Arena herrschte trotz der 1:5 Niederlage der Deutschen Nationalmannschaft gegen die USA eine hervorragende Stimmung! DEB Sportdirektor Franz Reindl zeigte sich hochzufrieden mit der Veranstaltung. Der HERV kann als Ausrichter dieses Länderspiels stolz sein. Mit vielen ehrenamtlichen Helfern wurde eine großartige Leistung vollbracht. Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich bei Allen!!

Wir sind für weitere Länderspiele vorbereitet……..!

Die Jugend und Juniorenspieler machen sich bereit um während der Nationalhymnen die Fahnen zu halten

Das Rahmenprogramm gestaltete der Hamburger Nachwuchs vom Hamburger SV und den Crocodiles: hier die überfüllte Kabine, in der Disziplin gefragt war.

In dem WM Maskottchen steckt das „Krokodil“ Stefan Gebauer

Die kleinen und großen Akteure warten auf ihren großen Auftritt


DEB-Sportdirektor Franz Reindl:

In den vergangenen Monaten haben uns immer wieder Anfragen bzgl. eines Länderspiels in Hamburg erreicht. Daher freuen wir uns sehr, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Landeseissportverband Hamburg dieses Länderspiel in Hamburg durchführen werden. Auch die Hamburg Freezers haben ihre Unterstützung für dieses Länderspiel zugesagt. Die Eishockeybegeisterung in Hamburg ist riesengroß und die Color Line Arena bietet ideale Voraussetzungen für ein fantastisches Eishockeyevent.“

Das Spiel in Hamburg wird ebenso wie das Spiel der Schweiz gegen Kanada am 11.November 2004 in Kreuzlingen in die Wertung um den diesjährigen Deutschland-Cup mit einfließen. Von 12. bis 14. November 2004 heißt der Austragungsort des Deutschland-Cups wie schon in den vergangenen Jahren Hannover. Teilnehmer am diesjährigen Deutschland-Cup sind neben Deutschland, die USA, Kanada, die Schweiz und die Slowakei. Somit wurde das Teilnehmerfeld im Vergleich zu den vergangenen Jahren auf fünf aufgestockt.


Norbert Schramm im Stadtzentrum Schenefeld!

Vor den Toren von Hamburg liegt das Stadtzentrum Schenefeld. Seit einigen Monaten suchen die Vermarkter der Anlage immer wieder nach attraktiven Ideen, um das Einkaufscenter vor den Toren von Hamburg zu beleben. Am 09.10.2003 war es dann soweit: Das Stadtzentrum bekam für 10 Tage seine eigene Eisbahn. Mitten im Centerhof wurde eine mobile 15m x 15m Anlage erstellt. Zwar wurde das Eis unter der Glaskuppel immer wieder weich und die Veranstalter kämpften mit Wasser auf der Fläche, aber das Publikum konnte es nicht schrecken und so wurden begeistert Schlittschuhe gemietet und Eintritt gezahlt. Für den einen oder anderen Kunden war es zweifellos auch die Chance, um den Winter einzuläuten.

Für den Hamburger Eis- und Rollsportverband bot sich bei dieser Gelegenheit die Chance zur Präsentation der Sportarten Eisstocksport, Eiskunstlauf und Eishockey. Auf kleinster Fläche nutzen die Vereine die Chance zur Werbung. Dem Veranstalter wurde ein attraktives Programm mit Eisstocksport für Jedermann zum Mitmachen und Torwartschießen sowie Kleinstschülerspielen im Eishockey geboten. Die Eiskunstläufer nutzen die Chance um kleine Küren und Showtänze auf der Fläche zu zeigen. Die Kundschaft vom Stadtzentrum war begeistert und so wurde mancher Handzettel verteilt, um die begeisterten Zuschauer vielleicht bald als Mitglieder in den Hamburger Vereinen zu begrüßen.

Der Höhepunkt war der Auftritt von Norbert Schramm, der das Publikum an drei Tagen souverän durch das Programm führte, eifrig Autogramme schrieb und einmal mehr die begeisterten Zuschauer mit seinen Pirouettenkünsten verzauberte. An der Band gab es oft die Frage: Mama, wie lange muss ich üben, damit ich es auch so kann? Wenn das nicht Werbung für den Eissport war! Ihm gelingt es halt immer wieder den Spaß und die Freude der faszinierenden Sportart zu vermitteln. Der Auftritt der Hamburger Eishockeymannschaft Freezers ging hierbei fast unter, aber auch sie wurden vom Publikum begeistert empfangen und mussten unzählige Autogramme schreiben.

Gewinner war einmal mehr am Ende der Eissport, denn solche Aktionen vermitteln den Menschen den Spaß und die Begeisterung für den Eissport. Bei den Hamburger Vereinen bleibt am Ende der Wunsch, dass viele begeisterte Zuschauer den Weg zu einem Probetraining in den Hamburger Vereinen finden. Wir werden sehen.

Irmelin Brigitta Otten


30 Jahre Eissporthalle Farmsen

Am letzten September Wochenende war es soweit. Die Eissporthalle Farmsen wurde 30 Jahre alt. Der Hamburger Eis- und Rollsportverband hatte in den Wochen zuvor ein großes Programm für die zwei Tage geplant. Der Höhepunkt war die Neuauflage des Eröffnungseishockeyspiels zwischen dem Hamburger SV und dem Frankfurter ERC. Der Sieg der Hamburger war am Ende nicht so wichtig, denn bei diesem Spiel wurden alte Freundschaften gepflegt und die Zuschauer erlebten ein spannendes Eishockeyspiel. An beiden Tagen zeigten die Hamburg Freezers in den Trainingseinheiten ihr Können und mussten bei der Autogrammstunde am Sonntag mehr als 90 Minuten Autogramme schreiben und wurden von ihren Anhängern begeistert gefeiert.

Die Eiskunstläufer hatten in den Wochen zuvor die begrenzten Trainingsmöglichkeiten genutzt und stellten die Programme für die neue Saison vor. Hierbei zeigte Jessica Sterzyk ihre Programme für die Deutschen Meisterschaften und bewies hierbei schon Stabilität in den Sprungelementen. Jennifer Wegner nutze die Chance und lief vor ihrem Einsatz auf Inline Frames beim Europacup nochmals ihr Kurzprogramm vor Zuschauern, aber auch die anderen Hamburger Nachwuchssportler zeigten ihre Küren und erhielten viel Beifall von den Zuschauern.

Die Eishockeyabteilungen der Hamburger Vereine hatten für die Tage ein sehr attraktives Programm zusammengestellt, so dass alle Altersgruppen zum Einsatz kamen, aber auch die Zuschauer kamen beim Torwartschießen zu ihrem Recht. Die Damenmannschaft des Hamburger SV spielte dann zum Abschluss gegen eine Auswahl aus Niedersachsen. Am Samstag gab es dann noch im Rahmenprogramm einen Flohmarkt, wo Artikel zum Tausch angeboten wurden. Selbst die Sportart Schuleishockey präsentierte sich am Sonntag Früh mit einer Einlage, wobei das Spiel auf Initiative u.a. eines Klassensprechers zustande kam.

Für den Eisstocksport gab es am Sonntag die Chance zum Mitmachen für Jedermann. Viele begeisterte Personen nutzten die Chance, um die Sportart einmal auszuprobieren. Es machte allen Personen viel Spaß und es bleibt abzuwarten, wie viele Menschen zum Training wieder kommen.

Der Gewinner der Veranstaltung stand am Sonntagabend fest: Der Hamburger Eissport! Bleibt zu hoffen, dass sich einige Menschen in den Vereinsangeboten vom Hamburger Eis- und Rollsportverband wieder finden. Auf jeden Fall wurden eifrig Handzettel verteilt. Ein Dank geht zum Schluss noch an den Betreiber der Eissporthalle „Die Bäderland“ die zwei Tage die Eishalle dem Verband zur Verfügung stellte und mit ihrer Marketing und Öffentlichkeitsabteilung die Veranstaltung flankierte.

Irmelin Brigitta Otten


25 Jahre Eishalle Farmsen 27/28.09.03

2 Tage Sport und Spaß in der Eissporthalle Farmsen Berner Heerweg

Einer der Höhepunkte wird am Samstag um 19:00 Uhr das Spiel HSV - Eintracht Frankfurt sein.
Mit von der Partie werden einige Ehemalige aus dem Eröffnungsspiel vom 08.10.1978 sein. Der bekannteste ist wohl Mike Schmidt, derzeit Co-Trainer bei den Hamburg Freezers. Ebenso hofft man bei den Verantwortlichen auf Namen wie: Zeppernick, Julius, Kronefeld, Römer und und und......
Bei dem Damenspiel am Sonntag werden die Hamburger Olympiateilnehmerin Nina Ritter, sowie ihre Schwester die Auswahlspielerin Thea auflaufen.

EINTRITT FREI (am ganzen Wochenende!) - Also, schaut vorbei -

Auf dem Flohmarkt können Eissportartikel ohne Standgebühr oder Anmeldung verkauft werden.

Viele Spaß - wir sehen uns in Farmsen

Der HERV Sportbeirat


HERV Mitgliederversammlung 16.04.2003

Abschied von Marion und Günther Behncke

Nach 8 Jahren Schriftführerin, Geschäftsstellenleiterin, und Verantwortliche für die DEB Passaußenstelle ist Marion Behncke gestern von ihren Ämtern zurückgetreten. Günther Behncke ist nach 11 Jahren als Eishockey Obmann des HERV ebenfalls zurückgetreten.

Der HERV dankt den beiden für ihren enormen Einsatz und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute!

Gewählt für den Vorstand wurden:

  • Kirsten Grünberg 1.Vorsitzende
  • Elke Mehrkens Schatzmeisterin
  • Thorsten Wolf Hauptsportwart
  • Kornelia Ritter Schriftführerin (NEU)
  • Rolf Küppers 2.Vorsitzender ist noch für ein Jahr gewählt

Die Nachfolge für die Geschäfts- und Passstellenleitung tritt Frau Kornelia Ritter an.

Aktualisierungen und Ergänzungen der Kontaktadressen werden in Kürze vorgenommen!


Festival des Eissports in Hamburg - Teil 2

Am 08.02.2003 war es wieder soweit der Hamburger Eis- und Rollsportverband und die Eisbahn Planten un Blomen führten gemeinsam das zweite Festival des Eissports durch. Die eissporttreibenden Vereine im Verband hatten gemeinsam ein Programm von 09.00 bis 22.00 Uhr ausgearbeitet. Die Resonanz beim Publikum war überwältigend. So konnten in allen vier Laufzeiten zahlreiche Zuschauer begrüßt werden. Hier hatte sich bewährt, dass die Veranstaltung im Zeichen von Feuer und Flamme, der Hamburger Olympiabewerbung stand.

In der Zeit von 09.00 - 10.00 Uhr präsentierten die Eisschnellläufer ihr Programm. Der NDR machte immer wieder Einblendungen im Radioprogramm und Bill Kerby wurde zum Eisschnelllauf befragt. Welche eine Werbung bereits zu so früher Stunde.

Ab 10.00 Uhr präsentierten sich dann die Sportarten Eiskunstlauf, Eishockey und Eisstocksport. Viele Pressevertreter hatten den Weg auf die Eisbahn Planten un Blomen gefunden, denn schließlich kam um 11.00 Uhr der erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust. Dr. Montag, Vizepräsident des Deutschen Eissportverbandes, führte den Bürgermeister in den Eisstocksport ein. In einem Interviewe gaben der erste Bürgermeister, Herr Dr. Montag und Herr Dr. Meyer, Geschäftsführer der Spiele für Hamburg 2012 GmbH, ein Statement zum Eissport in Hamburg. Restlos begeistert von der Kooperation der Vereine und dem Projekt Integration durch Sport zeigte sich auch der Präsident des Hamburger Sportbundes, Klaus Jürgen Dankert. Gemeinsam mit seinem Hauptgeschäftsführer machte er sich vor Ort ein Bild über die Ereignisse. Wolfgang Baumann, Geschäftsbereichsleiter Breitensport beim DSB, zeigte sich auch begeistert von der Veranstaltung. Den Abschluss fand dieser Part mit einem Schaulaufen der HERV Talente.

Ab 13.00 öffnete dann der Eishockeysport seine Pforten und die Kleinsten zeigten ihr Können.

Ab 15.30 Uhr zeigten sich dann erneut die Hamburger Nachwuchstalente im Eiskunstlauf dem begeisterten Publikum, um im Anschluss ein Showtraining zu absolvieren.

Ab 20.00 Uhr war Discotime mit Eisstocksport und Moderation auf dem Eis.

Für den Hamburger Eissport war dieser Tage eine gelungene Werbeveranstaltung!

Irmelin Otten


Pressemitteilung Festival des Eissports 08.02.2003

Wußten Sie, dass in Hamburg der Deutsche Eissportverban gegründet wurde? In Hamburg fanden die ersten Europameisterschaften im Eisschnelllauf statt. Dies sind alles Gründe, warum der Hamburger Eis- und Rollsportverband einmal mehr ein Festival des Eissporrts durchführen wird. In der Zeit von 09.00 - 22.00 Uhr wird es neben zahlreichen Mitmachangeboten auch Showeinlagen der Eissportarten geben. Veranstaltungsort wird die größte Freibahn Deutschlands sein: Die Eisbahn Planten un Blomen. Ihr Kommen zugesagt haben bereits der Vizepräsident des Deutschen Eissportverbandes, Dr. Wolf Dieter Montag, und der Präsident der Deutschen Eislauf Union, Reinhard MIrmseker.

Es ist folgender Programmablauf geplant:

  • 09.00 -10.00 Uhr Showtraining Eisschnelllauf
  • 10.00 - 12.00 Uhr Familiensport rund um das Eislaufen, Präsentation der Sportarten Eisstocksport,
    Eishockey und Eiskunstlauf für die ganze Familie
  • 12.00 - 12.15 Uhr Hamburg stellt seinen Eiskunstlauf Nachwuchs vor, Showprogramm
  • 13.00 - 15.00 Uhr Eishockey Kurs zum Mitmachen
  • 15.30 - 16.00 Uhr Showprogramm Eiskunstlauf
  • 16.00 - 18.00 Uhr Eiskunstlauf Training zum Mitmachen
  • 20.00 - 22.00 Uhr Disco und Eisstocksport für Jedermann.